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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
503
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Slugenblid gebt flcf; bet grangtnann auf einet ferneren Sßoge unblägt feine SBortagetlfanonen alle gumat los, wie wenn fte »on einetSunte entgünbet worben Wären"

©cgledjteS .Stanoniren baS," brummte Jom ©gonge;aufbiefe Slrt wirb fa ein ©d)iff fürchterlich erfchüttevt."

3a, iie »erflehen gcg iibergaugt nur fdjletgt auf's ©cewefeu.Sinn, biefe frangögfdjen Swölfgfünber gnb »erbammt geimtüdiftge@efd)üge unb ein gang Kein wenig sorget, ehe fte abfeuerten, bünltees micft, ich gärte etwa«, wie wenn man Satt einen ©treicg aufbie SBange gäbe unb babei ttangS, alb ob (Siner eine Dgrfeigebeläme, bie wie ein ©ontietfdjlag fnalite. 3cg fdjaue auf bafliegt 3acf wie ber ©cgwengel an feiner glagge über SSorb, mitbent jtogf voran, ber übrige Borger wie sott ben ©egnen in feinemStaden nad;gegogen!"

Sch glaubte," fiel ein attberer Cluartiermeifier, mit Stamen33en SSartel ein,Wenn Gnnem ber Jfogf weggefdfoffen werbe, fobleibe ber .Storger im ©cgiffe unb nur ber getroffene Xgeit fitegeson bannen."

®aS foinntt bason her, 33en, * bag ®u nod) nie fo etwasgefegen ijaft," erwieberte ber Slugengeuge.®er ätogf eines Slteit*ftgen ig gerabe fo wie ber SJtag eines ©djiffeS auf feinen Stumgfgeflaut. ®a gag ®u SSor=, SSadgagS unb SBanbtaue, gerabe fogut wie gier am SSorb; ber eingige ltnterfcgieb ig, bag bie SaljesreegS etwas loderet gnb, fo bag ein Sltenfcg mit feinem ätogfegrögereit ©gieltaunt gat, als man mit @id;ergeit einem Silagegewägren fönnte. ffienn (Siuer eine Sßerbeuguitg macht nun,fo hält er ftcg allemal etwas rüdwätfs unb golt auf fein godgagan; bann unb wann triffg ®u Wogt autg einen fflnrfcgen, berburtgauS gu Weit borwärts gegaut ig ober »iellcicgt eine garteSteigung feitwärts gat, unb baS fontmt bann bager, bag feine SBanb*taue auf bet ©teuers ober SSadborbfeite gu gart aufgefegt gnb."

* -TOfürguna für ,S8eniamiii. ®. 11.