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©lief auf ben @bred;ettben j fctefer aber jeigte in feinen büBfdjen©eftcbtSjügen einen fo offenen, arglofett StuSbrucf, wie et ihn !aumjemals auf betn Slntlige eines »ertrauenSbollen, fecb}ebnjäbtigenSünglitigS getroffen batte.
„@uet »ermeintlicber (fall Bietet feine ©arallele," antwortetebet ©icenbmiral, bet jebeit ©(Ratten »on Slißtrauen »ergaß, als erbiefer forgtofen Offenheit Begegnete; „benn wir IDtänner laffen unsin unfeter Untertf;anentreue Ijäuftg nur boin ©efitble leiten, Wäl);renb baS @efe£ eigentlid; immer nur »on ©ernunft unb ©ereebtigfeitregiert Werben follte. — ®odf ba Wir fdjon einmal Bei biefem©egenftanbe verweilen, Wollt Sl)t mir nicht fagen, ©ir Sfteginalb,06 3b* nicf;t aud) wißt, Was ein nullus ift?"
„®a»on »erflehe icfj nichts Weiter," antwortete bet Slnbere,bießmal mit unoerflelltem Sädjeltt, „als Was man in lateinifdjenSEBörtetBüchern unb ©rammattfen ftnbet."
„3a, 3b» meint auch nullus, nulla, nullum. ®aS »erflehtfogar ein ©eemann wie id), benn wir geben alle »orljet in bie©dfule, ehe wir auf bie @ee fommeu. — ©ir SBvjc^erltj aBet gaBbie größte 3Mbe ftcf> »erflättblicb ju ntacben unb nannte ©ueb bannein ,§alb 6 lut‘."
„Unb mit »ollfommenem Secbt — id) geBe jit, baß bieß wirf«lieb fo ifl unb baß itb feine größeren gefehlten Slnfbrücbe als3b» 5 . ©., an biefe Jperrfdjaft ju ntacben baBe. ©lein morali*febes Slecbt aber — bamit mag’S fdjon Beffer (leben."
,,©S macht ©ud) alle @b»e, Baß 3b* Bieß fo freimiitbig 6 e*fennt, ©ir Sfteginalb; benn febt, 3b» Bürft mich bangen, Wenn id)glaube, baß bie Siebter auch nur ini SEraume baratt bettfeit würben,foldje ©inwürfe gegen Sure ©adjfolge ju erbeben, wenn fie nicht■eben batanf anftnerffam gemacht Werben."
„®aritt tbut 3b» ib nen Unrecht, ©ir ©etoaife; benn es iß jaihre ©flicht, auf bie ©efofgung ber ©efefse ju adjten, mögen bieSejjteren auch Befcbaffen febn, wie fte Wollen."