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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
276
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@o fpridjt ba« Sanbeägefep, ©ir ©etoaife. Sßäte itp ©irSBpcperlp« .^albbruber, b. p. ber ©opn ber gweiten Sr«« sottunferem gemeinfc^afiticfjcn Sätet, fo Knute icp ipn niept beerbenunb Wenn unfer SSater ba« ®nt fogar butcp eigene« ©lürf oberSerbien)! erworben pätte."

,,®a« i|t abfcpeulicp, ©ir wirftitp abfcf;eitlicf) nnb 3ptmüpt mir fcpott »ergeben, icp fann fauni glauben, ba(i in ben gmien, eprticpen, woplnieinenbeit ©efepett be« guten, eptlicpen, woplsmeincnbeit SHtenglanb« ein fo monftröfer ©ab, enthalten fepu fann."

©ir Stegiitalb gehörte gu ben wenigen 9tecpt«funbigen feinerBeit, Welcpe bie Sortrefflicpfeit biefer befonberen Seflimmung be«gemeinen 9tecpt« niept anerfannten, wa« wopl auf feiner ©eite bernUmftanbe gugitfcpreibett War, bap er bon jept ab an ben ©efjeinuniffen be« Stbbofatenftaiibe« fo geringe«, an ber Samilienfliftung berffiptpecombe« bagegen, fo fern fte burcp jene« dictum aufgepobenWürbe, fo- grope« Bntereffe gu nepmeit patte, ©etmtacp war eraucp über bie offene Sffieife, womit ber ©eemanu feine Sepaitptungat« gleicpetmapen ber Sernunft, ber ©ereeptigfeit nnb Söaprfcpeinslid)feit wiberflreitenb berWarf, niept fepr überrafept unb niept«Weniger al« gehäuft.

,,©a« gute, eprlicpe, woptmeinenbe Slttenglanb bulbet gleicpsWopl noep rnanepe brüifenbe ©efepe, ©ir ® erüaife," antwortete er,unb unter anbeten eben biefe« ©efep über ba« Halbblut. Sietpängt babei bon ber 9lrt ab, wie man bie ®inge betraeptet; Wa«bem ©nett al« ®olb erftpeint, pält ber Slnbere für Silber, ©ogum Seifpiet" biep fagte er mit einem fpäpenben fiäepeltt, ba«für itonifcp ober berttauen«boll gelten tonnte, je naepbem ber 3nspöter e« anslegen Wolltewürben bie Platte gegen un« bespaupten, bap Sttglanb einen Ufurpator auf bem Sprotte pat, Wäptenbfein gefepmäpiger iptittg in ber Serbannung fepmaeptet wa« 3prübrigen« fo wenig at« icp gugngeben geneigt fepu Werbet."

©ir ©erbaife fupr auf unb Warf einen rafepen, miptrauifepeti