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„3n bst ©gat, @ir, bab t^at id)! ©ocg gatte ©Ir. Slofger;gam bie StnWcnbuiig beb Sngrumenteb bereit« übetgüfgg gemacht,©tu ©egtaganfaff ig nidjtb anbeteb alb ein ©lutanbrang gegen benÄogf; wenn inan atfo , bie ©tage beS 93(ut3 in ben Sltm* ober©tgläfeuabern oerininbert, fo wirb baburdj audj ber ©rutf aufbab ©egirn gefc^wäd&t."
„9lid)tb al« CaienweiS^eit, ©it, nidjtb alb SaienWeibgeit!Sffiofft 3gr mir aber »ielfeicgt fagen, ob ber ©atient babei rotgober bleicg attbgefegen? ©aooit tätigt jegt Slffeb ab, beim gierinliegt bie magre ©iagnofe ber Äranigeit."
„9lotg, glaub’ id). ©leinft ©u nidjf, ©luemater? ©otg,ungefähr wie alter ©orto, vwn bem bet alte .giert übergaugt, Wieid) glaube, megt afb genug bei gcg führte."
,,©utt in biefent gall gattet 3gr affetbingb nicgt fo gang Unsrecgt, man fagfe mir aber, fein ©egdjt fei) bleid) unb tobtenägn;lid) gemefen unb ift bieg mirflidj- ber galt, fo fel)b 3f)t nage barangewefen, einen ©torb gu begehen. @b gibt einen ©rutibfag, betfür bie ©iagnofe fämmtlidjer ©c^raganfäfle bei biefeit Sanbebet;lenten gültig ifi unb ber lautet bagin, bag igr gangeb 9ler«enfi)gcmburd) itjre gemögnlicg allju groge ©otliebe für bie 3hfdj e ge;fd)Wäd)t unb gerrüttet iji. 3u foldjen Säften fanit man gar nidjtb©djlinmteteb tgun, alb bem jbranfen gut Sfber Iaffeti. 3d) will©ud) übrigen« nid)t alfgn gart tabetn, @ir ©etoaife, unb fo Wol;len wir ben ©egenganb «erlagen, obwogl id), um bie Sfüagrgeitgn gelegen, bie 9lrt, wie 3gt mir in’« epaubWerf gegfufegt, nidjtfouberlicg bewunbent laint. @ir 2Bgd)ertl) ig bebeutenb beger unbgat fd;on — fo Weit bieg nämlid) einem ©iaitne, ogue ben ®e;braud) feiner 3nnge, möglid) ig — ben btingenben SBunfd) geättf;fert, feinen legten ffiiffeti unb Segament aufgufegen. 3« geWögn;lidjeit Säften »on Slgogferie ig eb gWar beger, gd) einem foldjenSBuitfdje git wiberfegen; ba übrigen« meine fege llebcrgengungbagin gegt, bag ©idjtb beb Jiraiifen Seben gu retten im ©taube