Druckschrift 
13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
266
Einzelbild herunterladen
 

266

Sabferleit au^ujeidjnen, «nb fo bticften ©eibe gewöhnlich mitgrojiet ©elbftjufriebenheit bavauf juriicf «nb jwar ©ir ©etbaifenoch mehr als feilt greuitb, ba bicfet fchon oft erftärt hatte, bafifte ©eibe bamalö eigentlich) umjutommen »erbient Ratten als billige©träfe für bie Soflfü^nfjeit, Womit ffe baS Seben ihrer SDiaunfchaftin jenem, wenn gleich äufierft glänjenben «nb erfolgreichen Untersnehmen gewagt batten.

Sinn, ÜJtagrath, baS war eine Stffaire, bie man mit 3weiunb jwaitjig unternebmen fann," bemerlte ©tuewater, bei ber manjtch aber fchon mit Streitig wobt etwas bejinnen Würbe."

3ch würbe es heute noch berfuchen, wenn ficb bie 2JtögIich=feit baju barböte!" rief @ir ®er»aife mtb ftblug babei feine hjänbemit einer bläulichen jbraftanflrengung jnfammen, welche bewies, wiefetjr er burcb bie blofie Srinnetung att jene frühere ©eene aufgeregt War.

3a, ja, baS glaub ich Wahrlich!" tief SDJagratb, ber immermehr, je wärmer er Würbe, ben Schotten Ijcroorblicfen lief,3t)eWürbet liebet ein SJtacfrelenboot entern, als ganj ohne ötambf auSsgehen. 3hr feljb ein ätabitatbiceabmiral bon bet Stotzen, ©ir ®ersbaife; jum Unterärzte bagegett würbet 3h*, glaub ich, nur fehrfchtecht baffen!"

©tuewater, ich muß am Sube hoch noch mein ©chiff mitbem ^einigen bertaufchen, um nur biefe alten SKurrtöbfe auf bemffStantagenet los ju Werben! ©ie ftechen mich gteich ©tutegetnunb finb attmdhtig fo familiär geworben, bafj fte atte meine ©esfehle betrittein unb nebenbei immer nur halb befolgen!"

.Rein Sinniger wirb Sure glottenbefehle befritteln, ©it ®er=baife, Was aber bie cjöeilfunft SBijfenfchaft fotlte fte eigentlichheipen betrifft ba würbe ich Such nicht mehr als jebem bonunfern jungen Jgerren jutranenT 3<b h n & e mir fagen taffen, 3twhättet Sure Canceffe bei bem armen ©ir äBtycherlb auf eine 3lrtgezwungen, wie 3l)t etwa mit Sutern ©äbel auf einen geinblosfiütjen würbet!"