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iff, fo mill ich in biefem befonbern gälte nichts gegen biefe■Btaßregel einmenben. 3n meinet Sugetib, ihr Metren, ettebte icheinmal gu (Sbinburg eine merfmitrbige ®iScufffoit übet bie grage,melcffe non Reiben Stücfffchten, ob bie, meldje mit einet SSermögenSs»erfügung, obet jene, bie mit bet ®efunbl)eit beS Patienten gufam«menpnge, in bent Hrtheil beS SlrgteS baS Uebergemicfft erhaltenfotte, ba man bocff nicht fo recht miffen tönne, ob bie Slbfaffitngeines ®effaments baS Steroenfhffeni mitflicff angteife unb bieförderlichen gunftionen fföre obet nicht. 3ebe bet beiben fffarthten»erfaßte eine eigene Slbfjanblitng im trefflichffen (Sbinburget fiatein.3ch glaube, bie Sßf^ftei tjatten hoch Stecht in bet Sache, bemtfte hatten auf ihrer ©eite ein mefentticheS gegenmürtigeS Uebet,toähtenb auf bet anbern nur ein mögliches, entferntes ®ut }ufehen mar."
„§at @ir SBhdjerlh h eu ^ c JDiorgen meinen Statuen genannt?"fragte bet Sßiceabmirat mit »ielet S^etlna^me.
„3a ioohl, ©it ®etoaife, unb gmar in fo engem Bufamsmenhaog mit feinem ®effamente, baß ich Such recht mol;! bieHoffnung eröffnen batf, bafi berfelbe bei ben Segaten gemiß nicht»ergeffen bleiben loirb. Sind) 53(uemater'S Stame loat in feinemSJtunbe."
„3n biefeni galle biirfen mir feine Beit oetlieten, beten ichhabe noch nie in meinem gangen Seben fo »iel Suteteffe für bie®effamentS»erfügung eines gremben embfunben. §orcff! ftnb baSnidit SBageiträber, bie ba unten übet ben Jpof raffeln?"
„Sure ©inne fiitb äitßerff fein, @ir ©etoaife, unb baS, habeich immer gefügt, iff einer »oit ben ©rünben, marum 3h» fo «ingroßer Slbmiral geloorben feßb," ermieberte SDiagrath. „®ocff mohl*gemerft — nur Silier, @ir ©eroaife, bemt in einem mahrhaftgroßen Sötanne muffen fiel) nothmenbig »iele große SBotjüge »er*einen. 3rf) f e h e einen Jgerrit in mittleren Satiren ausfieigener iff »on S3ebienten umringt, melcffe biefelbe Cioree mie bie im