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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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©erbaife, bet, obwohl feXbfl mit bet jtunjt beb Stberlajfen« »et*traut, bennodj eine Slbnetgung gegen bie fjeilfunjt überhaupt §egteunb nur bie Wenigjten »on ben üblichen jfunfiaubbtücfen uetjianb.

Sdj meine bab, was 3b» nnb Stbmiral Stucwaier gegen©einet SWajejlät geinbe fo puftg in Slnweitbung 6tingt, wenn 3^tjut @ee mit ihnen jufammen geratet; f?i! ^i! b<!" antwotteteSWogtat^, üBet feine eigene gute Saune fidjernb, bie, Wenn aud) aniDuantität geting, in bet Qualität um fo Bejfet War.

(Sr meint bodj nic^t gar IfSulbet unb ©cbrot? ®en gtanjofengeben wir ©djrot $u fojten! @tt äßi)djerlt) bat bodj feinen©djug erhalten?"

®a3 liiert, @it ©erbaife, aber 3Ijt ^aBt ifim in ©tmanglungeineb Sltjteb gut 9Iber getajfen unb bieg war eine etwab ju bot*eilige SOtajjteget, bie ich nadj meinet Slnjtdjt nur tabeln famt."

Kult wahrhaftig, jebeb alte 2Bei6 wirb unb richtiges beleb*ren, alb biefer ©oftor. ©ab Sfbetlaffen ift bodj ein Slfltagbmittelfüt berattige StnfäKe."

,,3d) ftreite nicht gegen bie ©ogmata »on älteren Ißerfonenbeb anbetn ©efdjlecbtb, @ir ©erbaife unb eben fo wenig gegen©ure Sllltagbremedia. SEenn ,9llltagbboftoren ben Staufenbab heben retten unb ihre ©djmetjen linbern fönuten, fo Wärenunfere ©iplome fo jiemlicb unnüjs unb wir fönnten alle nach ©uterneigenem ©rnnbfa^e, ,ber ©eufel hole ben .§interf5en betfabten, nad)Weitem 3bt felbft, ©ir ©erbaife, Beim ©ntern beb EI Lirio unterben ©onb herum Jjanbt^iertet. ©amalb war ich aud) babei, wiebie betben getreu jtdj erinnern Werben, unb batte alle Jgänbe bollju tbun, um bie ©ebtammen wieber jujunäben, bie 3b* mit Surenrücfftcbtblofen, gottlofen £änben angeridjtet battet."

©iefe Stiebe bejog (tdj auf einen ber berjweifettfteu, bartnäefig;ften jfämbfe, Worein bie beiben glaggenofftjiete jemals berwicfeltgewefen waten. 3eneb ©efeebt batte ihnen bamalb noch ganjjungen SUlännetn ©elegenljeit gegeben, ftd) bureb f>erfi5nlic^c