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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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@tne SBarnung, Slbmiral ©luewater! galten ©ie wirtließeine folcße für nötßig?"

Kein, mein .ßinb, baa iwiffen ©ie felbß am SBeßen. ©aSSine Weiß icß gewiß: bet junge Klann, ben icß im Singe ßaBe,affefiirt jWar SSewuuberung fitt ©ie; ob er fte aber wirflicß füßlt,baa nocß ungewiß unb icß benfe, Wenn junge äßäbcßen nur erßeinmal jo weit ßnb, baß jle ßcß geliebt glauben, fo ijt bieß fcßoneine flarfe Slufforbernng an all ißre eblen ©efüßle, um bie Ceibensfcßaft, Wenn aucß nicßt ganj mit berfetben SBarnte, fo bocß Wenigsjiena nicßt viel fcßmäcßer ju erWiebern."

Slffeltirt Sewunberung, ©ir! Unb Warum feilte ßcß bennirgenb Sernanb bie SJtüße nehmen, ©efüßle gegen ntieß ju affefstiren, wenn er fie nicßt aticß wirflicß emßßnbet? 3cß beft^e - jaWeber 9tang, noeß SSetmögen, unt einen SWann ju einer fo niebri«gen unb in biefern gälte fo jWecflofett heueßetei ju verleiten."

SU« ob e« jWccfioS wäre, bn« lieblicßße Sffiefen in gan$Snglanb für ßcß ju gewinnen! ©oeß gleichviel. SBtr wollen ba,Wo es ßcß um Xßatfacßen ßanbett, un« nießt mit ber 3ergliebe«rung »on 33ewcggrünben abgeben. 3cß feilte meinen, ßinter berganjen 93eWerbung be« jungen Spanne« ßalte ßcß bocß einige Selben*fcßaft »erborgen, unb bieß tann ißn für ©ie, ben ©egenßanb bet*felbeu, nur um fo gefaßtlicßet ntaeßen. Sebenfalls trage icß bietiefe Ueberjeugung in mir, baß er ißret günjlicß unwürbig.©8 bieß allerbing« eine Jüßite Sleußerung für .bie S3efanntf(ßafteine« einigen Sag«; botß ftitb fo siele ®rünbe bafür »orßanben,baß ßcß ein SMann »on meiner SebenSerfaßrung, ber oßne SSoturstßeil, woßl faum barin täuftßen !ann."

®a3 botß ßöcßß fonbetbar unb ,beunrußigenb, ©ir, Wieicß beitiaße mit Sßten eigenen SBorten fagen möcßte," antworteteSJlilbteb, in ißret Keugierbe meßt ergößt als beunrußigt.3cßwill eben fo freimütßig feßn wie ©ie felbß unb 3ßnen fagen, baß©ie ben .§errn ju ßart beurtßeiten. SJlt. ßtotßerßam mag »ielleicßt