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„SKäbcßcn! eb iß fein Sauber, iß nidjt Sntgücfen, »a« miß)mit einer SJtadjt an ®idj feffelt unb alle meine ©efüljle ®it un*terwirft, wie id) eb nie Bei einem meitfdjlidjen SBefen für möglichgegolten Batte."
®ieß fßrad) bet Slbntiral mit fo »iel ffeiter, baji SJtilbveb im •erften Slngenblide feinen Sinn (ob lief unb wenn nidjt aub Slngß,bod) Wenigßenb »ot Srßaunen einen ©djritt gurüdtrat. 9llb jteaber ifyrem ^Begleiter iti’b ©eßcßt fdjante unb große S^ränentruBfenauf feinen SBangen Bemerlte; alb fie fein Weißeb haar Betrachtete,bab Äußere ©türme unb innerliche ©otgen »ot ber Beit gebleichtBatten — ba lehrte ihr ganjcb SBertrauen wieber jurüct unb fienafm freiwillig unb mit eben fo viel Jtinblicßfeit ben ßtlaf!., ben fte»erlaffen, wieber ein, wie eine ®orijter ßd) an ben ffiater ange*fdjmiegt l;a6en würbe.
„®ewiß, @it, meine ®aüfbarfeit für bicfe ®B e ' l,a Bme mußeben fo groß feijn, wie bie Sfre, bie ße mir babutd) erweifen,"fhrach Sltilbreb in feierlichem Stuß. „Unb nun, Ulbntiral 93(ueWater,jaubern Sie nicht länger, fbredjeit Sie ju mir mit eben ber Df*fenlfeit. Wie ein SSater tßtm Würbe. 3dj will 3ßnen mit ber Sr*gebenljeit unb Sljvfuvdjt einer Sodjter juljören."
„Sinn, fo Böten .©ie, Wab id) fage, unb antworten Sie mirnidjt, wenn ©ie ßdj butdj bie jfreiljeit, bie ich mir neßme, »erlebtfüßlen. — $aß möd)te eb fdjeinen, eb gebe nur einen ©egenßanb,Worüber ein 2>lann, alt ober jung, mit einem lieblichen jungenältäbdjen frechen tann, wenn er bei fo lieblichem Sltonbfdjein mitihr allein iß, unb biefer ©egenßanb iß — bie Siebe. Stein, er*fdjretfen ©ie nidjt wieber, meine ®B elu ' e ' beim Wenn id) aud) imSBegtiff ßeße, »oit einer fo fi£lid)en ©adje ju fprecBen, fo gefdjietjteb wenigßenb nidjt um meiner felbß willen. - 3<B tveig faum, ob©ie ßd) irgenb Semaitb benfen, für ben idj f)>räd)e, bemt wab ichju fageu Babe, iß nicht eine Sluffovberung an 3Bv herj, fonbetnvielmehr eine äSarnung, baßelbe nicht ju »erfcBenfen."