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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
216
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nicht alle bie ©igetifchaften beft^en, bie ein ©etfHitber bejtjjen foftte;jebenfalls ifl er aber Weit entfernt, ein fdjledjier SJtenfdj gu fetyn.Sbtag er übrigens gut ober fd)limm genannt werben, fo iji es launtWahrfcheinlid), bap er in feiner »orübergetjenben Ißartheilichfeittrgenb Weitet gelten wirb, als et bereits gegangen ifl."

2Jtr. Piothet'ham! 3ln ben frommen SOicar habe idf Webergebadjt, nod) iji mit eingefatfen, »on ihm gu fbtechen."

3efet War es an SDlilbreb auf« Sieffie »erwirrt gu fetyn. 9Rt.Stotljerljam hatte iljt erfl ben Sag guoor feine Stnträge gemadjtunb Wat jwar mit Schonung, aber auch mit Sejiigfeit gutiicfge-Wiefen Worben, htatürlich War bicfer neulidje 33orfall noch frifcpin ihrer (Srinnerung unb bie ffiermuthung, ihr abgewiefeuer 93e?Werber fönnte, »om SEBein erhifct, feine SOBünfclje, ober Wad erWenigftenS bafür hielt, ihrem ledigen ©efährten mifgetheilt haben lag fo nahe, bap fte fafi ohne alles 9iacf;benfeit in biefen 3tr-ihum »erfüllen war.

3dj bitte nnt (Sntfdjutbigung, <Sir, ich badjte Wirt;lieh" antwortete bas »erwirrte SMbchen;ba aber iKr. 9tother=ham bie einzige Ißetfon ifl, Weldje jemals mit meiner Sötufter »onfo @twas wie »on einer Vorliebe für mich gebrochen, fo wares für mid) Wohl feht natürlich, wenn ich »ermutljete, bap Sie2Ur. hiotherljam meinten."

®lauben (Sie mir, äHilbteb, »or Ißerfonen, weldje mit3h«r SÄutter fbracpen, tjabe id; weit .Weniger gurdjt, als »orfoldjen, bie nur mit 3h nett gefprodjen haben. ®a mit übrigensjebe Sweibeutigleit »fttjapt ifl, fo will ich 3pnen nur gleich fagen,bap meine Slnfpiclung auf 2?it. SBhchecombe gehen follte."

2Är. 3Bt)checombe, Slbmiral Sluewater!" rief jte unb ber äkteranfühlte, wie ihr ?trm, ber ftch auf ihn lehnte, heftig gu gittern begann,fo bap jtdj feine SSeforgitip fogat noch in hshevem ®rabe, alset gefürchtet, gu betätigen fcpien, ba er fonft Wohl nicht fo rafdjtmterbrod;en worben fetyn würbe.Pßahrlich, Wahrlich, 3h«