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biefelbe ipetfott, bic feinen Slugenblid: anfleßen würbe, Bor einetfcljtyfifcfjen ®efal;t ju warnen, fteß juBBt ängfllicß bebenft, wennftcß’S barurn ßanbelt, auf ein nioratifches UeBel ßinjubeuten. Sßennübrigens Slbntiral SlueWater einem einfadjen SStäbcßen, Wie icß,überhaupt fo Biet StBicßtigfeit Beilegt, baß et ftcf> bie SOtüße neuntenWill, fiel) fftt ißr SBohletgeßen ju interefftren, fo möchte td) nichts^bejioweniget hoffen, baß er nir^t jaubern werbe, ihr bie ©efalft jubejeießnen. ©efaßr ift ein fcßrecfticheS 3Bort, um es mit in bie Stacßthinein ju nehmen, unb icß Befenne, baß icß neben einiger Slengfl*licßfeit aueß jiemlicß siel Steugierbe in mit füßle, etwas meßr Bonbet ©aeße ju erfahren."
„®ieS fBtecßen ©te, SJtilbreb, weit fte noch nicßt an bie©rfcßütterungen gewöhnt ftnb, Welche bie Sunge eines rauben SStanneSin Sßrent jartfüßlenben bergen ßerBorjubringen Betmag."
„Stießt baran gewännt!" erwieberte SStilbreb unb gitterte babeifo heftig, baß es ißtem SSegteiter anffatten mußte. „Stiebt barangewöhnt! Sieb, Slbmital Sluewater! Wate bieß noch mögti<b naeßbem, was ©ie felbfi gefeben unb gehört haben?"
„äetgeißung, theureS Jtinb! nichts War meinen ©ebanfenfrembet, als bet SEßunfcß, biefe unerfreulichen ©rinnerungeti aufsSteue in Sßnen anjuregeit. SEBenti ich Shtet SSetjeißting gewißfetyn bürfte, fo Würbe ich «3 }e|jt wagen, 3hnen mein ©eßetmnißju enthüllen; bemt — glauben ©ie mir, obwohl ich wir beit ©ruitbeinet fo Bläßlichen unb fo außerorbentltcßen Xßeilnaßme nicht er*Hären famt, Welche mich, ber ich beinahe ein grembling-"
„Stein, nein, fein grentbling, theurer §erv! Stach all’ bem, WaSftch heute jugetragen, nadjbem ©ie, Weint auch bitreh 3«fall, in unfetßeiligfleS ffantiliengeheimniß eingeweiht Wutbcit — nach SHlem, Waswäbrenb unferer $erfaßrt befprocßeti Worben unb nach ben fdjrecflitfjeitStuftritten, bie meine geliebte SStutter Bot Bielen Sahren fchon in Shtet©cgenWart erlebte — fönneu ©ie uns feilt ffrembet mehr fetyn, fogarWenn ©ie felbfi noch wünfeßen follteit, fiel) als folcßen ju betrauten."