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Werben wir ja fetyen. .Romrn bafjer, OTlbteb; ich ^abe ein Sffiörtchenmit ®it gu reben, bas Wohl am SBeften jejjt gleich gestochen Wirb."
ffltilbreb, gitternb wie iljte SJtutter, trat bem ©htechenbennäher; ein ©efülfl tinblichen fDtitteibS, baS teine Sarfchheit »oitfeinet ©eite gäitglich gu erflicten »ermochte, betoog fte jeboch gifbem ängftlichen SBunfdje, ihren armen Sßater gu hinbent, bah «ftth -in Slbmiral 93lueWater’S ©egcnWart nicht noih Weitere SSlöjfengeben möchte. Sn biefer Slbftcht unb in ihr allein bot fte all’ ihre©eifteSfiärte auf unb erwieberte auf ihres SSaterS Sluffotbetung:
„33ater, Würben wir nicht beffet ttjun, unfere Samilienangelesgenheiten fo lange bei ©eite gu taffen, bis wir attein feijn Werben?"
Unter gewöhnlichen Umflänben Würbe 33lueWatet nicht erftbiefen hatibgretflichen Sffiint abgewartet, fonbern ftch fogleich imetfien Slugenbticf gurücfgegogeit haben, fobalb et bie Slnnäherungeiner fo unangenehmen ©eene, wie ein ättifmerjlänbnij) gwifchenSDtann unb grau immer ift, — bentetfen tonnte. ®och feine unswiberjiehtiche Sh e 't nn ^ mc an lieBIic^en Sffiefen, baS gitternb »orihrem SBater bafiatib, Itejj ihn fein gewohntes Sartgefüljl »ergeffenunb tterteitete ihn fogar, bie üblichen Siegeln ber guten ©efetlfchaftin biefent Salle gu überfeinen. — ©tatt (ich alfo gu entfernen, wieSDtilbreb gehofft unb erwartet hatte, blieb er regungslos in feinem@tut|le ftgen.
ÜJutton'S ®eijieS»etmögen War gu ftumbf, um bie 9lnf»ieluitgenfeinet Tochter gu begreifen, fo lange er nicht einen ftchtbaren S3esWeis »on bet SlnWefentgeit eines S«mben »ot Slugen hatte; fein3orn War übetbieß gu fet;r aufgeregt, um ihn noch an etwas ansbereS, als an bie ffoegiette Urfache feines Unwillens beuten gu taffen.
„9tur beffet »ot meine Slugen, SJlilbteb," rief er ärgerlich:„SDa, tritt mir näher »ot’S ©eftdjt, Wie’S einer Mochtet gegiemt,bie ihre Pflicht gegen ihren S3ater nicht tennt unb alfo barüberbelehrt Werben muff."
„0 IDutton," rief fein betrübtes SBeib, „um’S §immelswilfen
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