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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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3a, bei Satonef« u|b Sontreabmiralen, ba fetjb 3ßt SBeibet«oller Sltitteib unb Si'baffiten," antwortete ©utton unb ipatf ftdjo^ne SBeitere« in beit näcljflen ©tnljl, fo baß et betit ^rembett beitStücfen feljrte unb tfjit fortan unmöglich bewerten tonnte;SuetSWann unb Safer aber, bet tonnte tjunbertmat |ietben, oßne baßi^nt ein ntitleibiger Stift «on Suren fcpnen Singen ober andj nure i n freunblidße« SBürtdjen «on Suren »ertenfelten Sungen ge*ffienbet Würbe."

SBeber Stitbreb noch idj ßaben biefen Sotwutf »on ©ir Der«bient, ©utton."

Stein, 3b« fetyb beibe bie SoKEontmenljeit felbet; toie bie SOtutter,fo ba« .ßinb. Sin idj nidjt felbjt mit bem näntticfjett Stnfatt, toie@ir 2Bßd;etlß Ijeute, fd;on fünfjig 5Wat am Staube be« Stabe«gefdjtoebt, unb b a ®t 3ßt audj nur ein einjige« SJtal nad; einemStrjte au«gcfenbet?"

,,©u Warft ju Seiten unWoljl, ©utton, tjaft aber itodj nie aneinem ©djtaganfatle gelitten; wir f;abeit attemal gebaut, ein Wenig©cbtummer Würbe ©tcfj Wieber berftellen, Wie bieß and; Wirtlid)immer ber Satt war."

,,3Ba« ©eufel« ^aft ©u mit bem ©eitlen ju fdjaffen? ©a«iji ba« Sefdfäft ber Slerjte ober SIjirurgen unb ©eine fpjtidjt ware«, itadj beitt näcbflen Äuitfiöevjtünbigeit ju fdjicfeti, um einem Sttanne§ülfe ju teijien, bent ©u Seteljrung unb Seßorfam fdjulbig biji.3n geioiffer Slrt biji ©u atterbing« ©eine eigene Jgerrin, SJtartlja;toa« nid)t me^r abjuünbern ift, muß mit Sebutb ertragen werben;SKitbreb aber ijt mein Jtiitb »oit ißt «erlange icf; Sf)vfurd)tunb Siebe, unb fottte td; Sud; beibeit ba« .fjerj brecßen mitjfen, umbaju ju gelangen."

Sine fromme ©ofßter eljrt jeberjeit itjreit Sater, ©utton,"erloieberte bie arme Stau, am ganjeit Jtörfier jitternb;Siebe abermuß freiwillig fommen, beim anbet« foinmt jte niemal«."

,,©a« wollen Wir fcßon feigen, 5Dtr«. SJtartlja ©utton; ba«