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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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gefielen für gut fanb, nocg meitere gegeinrnre in fttfj »etbergen. Stilb*tcb gatte burcg bie unmibetfleglicge SarnfeitigreS Slusbructs, bie,fo fegt bie ©cgöngett »on (Seftcgt unb ©eftalt aucg angog, botgimmer notg taufenbmat einnegmenbet War als biefe ftfjon Stan*egen fteg gum greunbe gemottnen; matutn fofite ber ar^tungSl»ür=bige alte (Seemann liiert aucg unter bie Segteren gehören?

Sn biefem (Sebanfengange mürbe fte burcg ®uttonS glöglicgeit,unmiKfommenett ©intritt unterbroegen. ®r mar fo eben »on @itSBgcgerlgS Äranfeitlaget gitrüefgefegrt unb mollte nun grau unbSotgter auffuegen, um ifjnett bie SEßeifung gu erteilen, bafj fte ftcfjanfcgicfeit feilten, ben igtet gartenbett SBagen gu befteigen, ber ftenaeg igrer SfBognung gutütfbtingen folite.

®er arme Unglitcflicge mar gerabe niegt in betn (Stabe be*trunfen, baf et beS (Sebtaucgs ber ©gtatge ober feiner (Sliebmajjenberaubt gemefen märe; botg aber gatte er gerabe fo »iel gu fteg genom*men, bajj ber böfe ®ämon in igm mach gemorben mar unb biemagren ©e^eimttiffe feines Snnertt blofj gu legen brogte. ©eineSterben mären geilte megr gefpannt als gemögnlicg unb bet SEßeingatte »otlenbS bie gange Sgatfraft eines SJtanneS aufgeregt, beffenQrntfcglüffe nur fetten auf ricgtigeS (Sefitgl ober rccgtftgaffeneScfjanbeln geriegtet marett.

®ie ®unfelgeit beS SintmetS, fomt'e bie leiegte SBermirtung,bie immer nocg in feinem .Stopfe gerrfegte, ginberten ign, bie Sßersfon feines ©orgefegteit in bem ftnfiern SEBinfet gu bemerfett; foglaubte er fteg abermals mit ben Sperfonen allein, bie fo gang «onfeiner Sffiillfür abgingen unb fegon fo lange feine brutale iEgtanneigebutbig getragen gatten.

3<g goffe, ®utton, @ir SEBgtgetlg beftnbet fteg beffet?"nagm feine grau baS Sffiort, ba fte fürtgtete, igr ©atte möcgte fte33eibe gu fegt bloggeben, noeg ege et bie Sltimefengeit feines SSor*gefegten bemerft gaben mürbe.Slbmital S3litemater münfigt eben fobringenb, mie mit fetbft, ben magren ©tanb ber ©a<ge gu erfagren."