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id) gitterte, al« ich unter ben .fjaubtgliebern jenes fc^recfltcCjen ®e*ric^teS 3()teii -Kamen aufgäf)len hörte!"
„Sie laffeit 3f)te ®ebanfen gu oft Bei jenen unerfreulichenGriunetungen BerWeilen, 3JirS. ©utfoit; viel lieber mürbe ich fefjeii,Wenn <Sie 3^rer lieben«wütbigen Softer mit bem Seifpiele größererSWunterfeit Borangingen. 3cf) fonnte barnal« tljre Sitte nicht et*füllen, beim mein Gib mie meine ©ienftbflieht waten gleichermaßenbagegen; jejjt a6er iji Woljl fein @tunb BOtljanben, ber mit fof*cßes unmöglich machte: im ®egentl)eil Bin icf) fogar ungemein ge*neigt, fooiel icf) nur immer fann, für Sie ju tljun, beim biefeSfüfje jfinb f)ier nimmt meine ©^eilnafjme auf eine SEBeife in Sin*fbrucf), bie icf; faum BefdßreiBen fann."
3Wt«. ©utton fdjwieg, in ®ebanfen vertieft. Slbmital S3lue*Water’« 3al)te Waren gewiß fein unnmfiöjjliche« §inbetnif) für ifjn,Wenn er tWilbreb’b au«nehmeube (Schönheit mit ben Singen gewöhn*liefet Sewunberet hatte Betrachten loolleit; feine (Sprache “Ber unbBor Slllem fein Gljarafter mußten wof)l einen berartigen Serbachtaugenblicfiicfj toieber Berfcheudjen. Sicht« bejioiueniget mar SJtilbrebüber alle Sefdjretbung lieblich unb eBenfo loaren bie SKännet in(Sachen ber Siebe Bon jeher über alle Sefdjreibung fchmadj. 3Biemancher §elb hätte in feinet Sugenb bie Ijöchfte «Selbfibehetrfchungnnb Gnthalffamfeit beloiefen, um noch im •§erbfte feine« Sehen«gerabe in biefem fßiutft bie thörictjtefien, unüberlegteren .fbanblun*gen gu begehen! — bie bittere Grfaljrung hätte fte felbft überbie Kotljmenbigfeit be« Siißftauen« belehrt.
©roh beffen fonnte fte ftch bennoch unmöglich bagu Berftehen,Bon einem Slanne, beffeit Gljaralter fte fo lange hochgeachtet hätte,Ueble« gu benfen; gubent war be« Gontreabmiral« gange« SBefenfo offen, fo wahrhaft gart nnb fein füljleiib, wie man e« nur im*mer Bon einem gcbilbefeit Gbelmanne unb Seeoffigiere erwartenmochte — fo bajj e« giemlicf) fchmet war, ftch bet Sermuthunghingugebett: er fömtte neben ben Seweggrünben, bie er gu