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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Sage einjujiehen. Sit Sffityrfjertty fycitte nämlich butch feine wohl*Wotlenbe greunblichfeit, fo wie butch feine bejiänbige !E§ei(na^mean ihrem SBohlergeljen bie £erjen »on SJiutfer unb Softer fürP<h gewonnen unb Beibe füllten eine aufrichtige Suneigung für bengütigen alten iDlanu.

Sic transit gloria mundi* murmelte Sfbmiral tßlucwater,Wäfjtenb p<h feine hohe @epalt mit ber ihm eigentljümlichen forg=lofen SBeife in einem bunfetn ffiinfel beb Sintmetb auf einem Stuhlenieberliejj.®iefer ffiaronet ip in einem SlugenBlicfe anfdjeineitben®Iücfb unb mitten in feiner triumbhitenben SSrunfenheit »om Sljtonegefiürjt: warum follte biep Bei einem Slitbern nicht eBenfo bet Saltfehlt föiinen?"

5Wrb. JDutton l)ürte beb Slbmiralb Stimme, opne jebod) feineSBorte beutlich gu »erflehen, unb war feljr Befümmert Bei bcm ®esbanfen, bap ber Saronet, ben fte fo hoch »erehrte unb liebte, »oneinem Spanne »on beb Giontreabmiralb Sharafter fo hart BenrtheittWetben follte.

Sit ffihdjerlh 'fl einet Ber gutljerjigpen STienfchen. unter berSonne," Bemerlte pe etwab Ijflpig»unb in ganj ©ngtanb ip Be*pimmt fein Befferet ©utbljerr anjutreffen. 9lud; ip et feinebwegbben ©enitffen bet Safel eifriger ergeben, alb biep Bei ©bedeuten»on feiner Stellung getoöhnlid) ip. ®ewip h°l 'h n heute SIBenbnichtb alb feine Soyalität weiter geführt, alb »ielleicht flug Warober wir etwa Wünfcpeit fonnten."

®lauben Sie mir, meine (heute ®trb. IDutton, ich Bin gewipgeneigt, »on uitferem ffiirtfje nur bab ffiepe jn benfeit; wir Seesleute pnb ja opnebiep nidjt gewöhnt, einen S8on»i»ant ju preitgju Beurtheilen."

9ld;! unb Sie »ollenbb, Slbmiral 33lueWater! ber Sie Wesgen 3hm 1 Sntljaltfamfeit unb geregelten SeBeitbWeife eineb fo weit»erBreiteten 3iufeb geniepen! Sßol)l erinnere ich mich nod), wie* *@0 fdjminbet ber 9iul;m ber 38ett.* 2). U.

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