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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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angefegtie6en unb icg Braune fomit Bios $u fagen: fegb teacgfamunb fcgnell.

Mit ber aufricgtiggen ©reue unb ©rgeBengeit,mein freutet -Slueteater

ber ©urige

>c. »c.

3ln ©ontreabmirat SSlueteater."

. <S. <So eben göre icg, bag man ©ueg bas rotge S3anbjugefegieft gat. ©aginter geeft ber .König felBer."

Utacgbem <Sir ©ervaife biefe fogbate ©füget ju ©tibe gelefengatte, Begann er ben Srief langfam, aber mit fefier, gegetet(Stimme laut »orjutefen. 31(3 er geenbet gatte, faltete er baSißagict Wiebet jufammen unb fegaute feinem jfreunbe fegteeigenbins ©egegt.

Sag föunfe man ginter bem iSutfcgen einen feinen Satgrifervermufgen," Begann Sluetoater latgenb.3 cg foll teacgfam fegn,unb barauf fegen, bag ®u feine Meuterei anfängg unb an einembiefer nebligen Morgen mit ©einer fflotte naeg ben fjoegtanbenbaboit giegg! 3a, ja, bag ©u ge niegt naeg Scgottlanb ginauf*fügreg, wie fegon ©alleggo meinte! 9tun, fag mit einmal ©eineMeinung über biefeit ©rief!"

D, bie ig fürs Beifammcn alle Höflinge gnb ®uben unballe Jürgen unbanfbar. ©aS gätte icg am allerteeniggen erlnartet,bag meine Stngänglicgfeit, wenn aueg niegt an bie gterfon, boegteeniggenS an bie gute (Sacge von ©nglatib jemals verbäegtigtWerben fönnte."

®ieg ig aueg niegt im Minbegen ber Satt- Mein geben teiltieg teetten, teeber ber regierenbe Monareg noeg feine vertrauten©iener gnb folege geillofe SBicgte, bag ge geg einer berartigen(Segtoäege fegitlbig ntaegen fönnten. ölein, nein, biefer Meigergreiegig eiitjig unb allein auf mieg Bereegnet, benn bureg ein SSertrauen,baS, teie ge glauben, ein ebetgegnnter Mann niemals oerratgen