Druckschrift 
13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
155
Einzelbild herunterladen
 

155

benn, £>afe«, unb fage mit aWbamt, ob .Kielholen für ben (Schreibetnicht noch gu gut märe."

@it ©ernaife nahm ben «rief fchmeigenb, bo<h nicht otjnegtojje Ueberrafchuitg aus bet .ganb feine« gteunbe« unb begannihn burchjutefen. 3e meiter et tarn, befto ^i5^ et flieg b flä«tut in bie Sctjtäfe; einmal fenfte et fogar bie §anb unb marfeinen «lief »oll «ermunbetung unb Unwillen auf feinen ®efüljttert.®amit bet Sefer fetjen möge, mie felfr er ju beibettei ©efäljlen «etsantaffung batte, motten mit ihm ba« ©djteiben »olljtänbig mit*ttjeiten. ©affelbe lautete wörtlich alfo:

3:b e « te t Stbmiral «lueWatet!

tlnfer alte« 3reunbfcbaft«»erb«ltnig, fo loie eine «lut«»er*manbtfcbaft, morauf ich ftotj ju fetyn alte lltfadfe habe, befiimmenmich gleidjer iföafjen, in biefem hochwichtigen Slugenblicfe «orliesgenbe« an (Eud) jit richten. Ueber ben 9tu«gang, Welchen betübereilte «etfuch be« «rätenbentenfobne« nehmen mitb, fanit mobtfein »etuünftiger ffllanu einen Stugenblid im Smeifel fehlt. ©od)mitb un« bet .Knabe nodj mannigfach gu fcbaffen machen, bi« mitun« feiner enbtid) enttebigt haben metben. ©efsljalb flauen mitun« bei atten unfetn ffreunben nach ihrem mitffarnjien «eiftanbeunb ihrem gemeinfchafttichen mohtübertegten Sufamrnenmirfen um.Stuf (Sud) beruht nufer »ollefte« «ertraucit: fönnte ich bod) nonjebem glaggeitoffigier unferet glotte ba« gtämlidje bebau))*ten! Sn einer febr hoben Stegion herrfcht einige« Sttiftrauenich b°ff e »on gangem bergen, bajj e« unberbient fehlt mögegegen bie Sohalität eine« gemiffen fommanbirenben ©jef«, ber (Eurer«eobadjtung fo »ollfommen bloß gegeben ift, baß ein Sffiinf überbiefe« Saftum einem ttttanne »on (Eurem holittfcben ©charfitnn »oft*fommen genügen mitb. ©er .König fagte beute fhtorgen: ,28obt,ba ifdjt fa «tuemater: feiner ftnb mir fo ftcher mie bät @onne.Shr fetjb gu meiner grojjen gteube böchften £>rt« au«gegei<bnet gut