Druckschrift 
13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
70
Einzelbild herunterladen
 

70

Sutfdje in gang ©eoonft)ire. 3dj Voünfcfjte, leiv lönnten nochSDlrä. ©utton unb SRilh) babei IjaBett, bann würbe unfete Safelaudj matljemafifd) audfchen, wie mein armer Stüber 3amedber ^eilige Same«, wie id) i(jn ju nennen ffflegte b. f). ©eine(S^tWürbeit, Same« SEBhcljecombe gu fagen gewohnt war. @rmeinte nämlid), an einer Safel fotiten immer a((e ©eiten nnb©infei »ollauf befejjt fetjn. 3anteö War ein tjödjft angenehmer©efcllfdjafter, @ir ©eroaife, unb waö feine ©elahrtljeit betrifft,fo glaube id) Wahrhaftig, er hätte Wol)l felbff mit ben Slboffelnaufnehmen föttnen!"

SJtit einer Serbeugung gegen bcn Saronet Wanbte (Ich berSlbmirat nun an ben Quartiermeiffer unb lub ihn ein, an ber ffSatffjiein 5ffih(bea>mbesf?al( 3Thett gu nehmen; er tljat bieff mit jenerfreien, gewimtenben cfjerglidjfeit, welche er in feiner ©tellung längffanguncljmen gewöhnt war unb wobutdj er alle Slrtigfeitcn »anfeiner ©eite bopbelt »etbinblidj ju mache" 'nufjte.

,,©ir ©hdjetlty befiehl barauf, bah ich feinen £ifd) ganj ebenfo betrachten folt, alö ob et in meiner eigenen ötajüte aufgefdjla*gen Wäre," fuhr er fort;idj fantt ihm bat)er meine ©aufbarfeitWohl nicht beffer beWeifen, als Wenn id) ihn beim ©orte nehme,unb fein .fjaud mit foldjen ©äffe anfülle, wie ffe und Seibett amangenehmffett feffit müffen. 3d) glaube, ba iff auch noch Strd.©ntton unb eine SJtiff a a a"

gffillh," fe£te ber Saronet eifrig l)i"gu;SJlifi ©ilbteb ©utton bie Socffter unfered guten jjfteunbeä ©utton hier unb babei einSDtäbdjen, baö bet feinffen ©amengefellfdjaft in Sottbott alle (Sljtemachen Würbe."

Unfer gütiger ©irtf) fomrnt, wie 3h* bentetfen Werbet, @ir,ben ©itnfdjen eine« alten Sunggefellen, faff möd)t id) fagen andSnffinft gusor, unb erbittet ffdj and) bie ©efeflfdjaft ber ©amen.SJtijj SJtilbreb wirb Wenigffenä gwei junge SJtänner bei lEifdje ffnben,bie ihren Steigen bie gegiemenbe ^uilbignng batbringen fömten