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unb aufjerbem nocf) brei alte .Knaben, bie in bet (Entfernungfdjmadjten — nicht wahr, 9ltwoob ?"
„IWilbteb Wat jwar, wie @it aBijc^erltj Weifj, biefen SKorgettetwa« unwohl, @ir," erwieberte ®utton mit ben feinjleit SPJanieren,bie et bei foldjet ®elegenf>eit ju entfalten »ermochte; „bod; wirb fte,wie ich gat nid)t jweifle, für bie iljt jugebadjte (Ehre »iel ju banfbatfetjn, mn nictjt mit Slufbietung aller .Kräfte ihre (Erfenntlichfeitfelbjl beweifen ju wollen. 3Ba« mein SBcib betrifft, ihr fetten — "
„9tuu, wa« in aller SGBett fann benn 2Jlr«. ®ufton abhalten,an unfcrer ®efe((fdjaft ®(;ei( ju nehmen," fiel @ir ffihdierlh ein,a(« er bemerfte, bafj ber Cluartietmeijier unentfctjIofTen inne hielt,„fte erfreut mich boeh fonfi juweilen mit ihrer ®efe((fd)aft."
„(Ei, @ir 2Gl)cl;erli), id) glaube, fte wirb auch heute nirf)tfehlen wollen, befonber« wenn SHilbreb Wölfl genug ift, umba« §au« »etlaffen ju föuneu; bie gute grau lägt ihre ®od;terfeiten ohne ©ängelbanb umhergeben. <Sie ^ält ba« 3Jtäbdjen, wieiäj ju fagen bflege, fortwäljrenb ftreng unter ihrer eigenen .Klttfe,@ir ®er»aife."
,,®a« finbe id) feljr weife oon iljr getjanbett, äUeifler ®utton,"bemerfte ber Slbmiral etwa« ft’ifsig. „®er befie Sootfe für einjunge« SDtäbcben ift ftet« eine gute SOtutter unb ba 3l)r jejjt eine glotteauf (Eurer Strebe oor 9(nfer liegen fjabt, fo brauche id) einem Seesmanne oon (Eurer (Erfahrung nidjt erji ju fagen, bafi 3b r (Eudj aufeinem ®runbe beftnbet, wo Sootfen itötlfig fetyn bftrften — ^ab'id) nirtjt 9ted)t, Sltwoob?"
§iemit trennte ftdj bie ©efellfdjaft. ®utton blieb noch folange mit unbebedtein §auf)te fielen, bi« fein SSorgefejster um bie(Säe feiner Heitren (ffioljnung herum unb if)m ganj au« bent ©efrc^tWar. ®aun begab ftd) ber üUeijter in fein nieblidje« §äu«d)en,um grau unb ®odjter auf bie ihnen bettotfteljenbe (Ehre »otjubejreiten. (Elfe er ftd) aber an bie 9lu«übung biefer fPfiidjt ntad)te,öffnete ber uitglüälicbe 9llte ein ©djiebfad), wie er’« nannte — eine