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5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
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giitigcä, mein treuergebenes, geliebtes (Sücilegcn aeg, fte Wärebann ein Söanb geworben, baS uns für immer oerfnügft gätte!"

®er Sitngling warf einen gajligen SBlief auf ben bebäegttgeitSBorrotiggcliffe, ber, wie ber uitgcbufbige SluSbruef in feinem Singefügte, feinem SEunfege naeg, ber Slbtgcilung gätte folgen feiten,welche bie SSerlounbcten iangfant naeg ber Slbtei trug.

Sinn, ©ir," begann er enblicg, feinem ©efügle naeggebenb,fo lapt bieg je(jt bas (Snbe nuferes 3wifteS fegn (Sure lieb*liege Siiegte foll bicfeS SBanb werben, itub Sgt feilt (Surct (Säcilieein bereiter SBater unb mir felbft baS fegn, Was 3gt (Surentgreunbe §ugo gewefen wäret, wenn er noeg länger bas gebenbegatten gätte."

Knabe, Knabe," fagte ber (Beteran mit abgewanbtem @e*fiegt, um feine (Bewegung jn Herbergen, ,,©u fgriegfi umfeuft;meinem S3etter Kit ifl jegt mein SBort »ergfänbet unb ®cin fplanifi unausfügrbar."

SlicgtS auf ber Sßelt, ©ir, iji für einen 3üugltng neu Unter*negmungSgciji unausfügrbar, wenn baS Sllter mit (Surer (Stfagrungigm babei jur ©eite fiegt," oerfegte ©riffitg;biefer .Krieg mufjbatb ein (Silbe negnten "

®icfer Krieg?" wiebcrgoltc ber Oberjl unb maegte feinen Sinn,ben ©riffitg nmfajst gatte, gewaltfant ans beffen .fiüiibeit tos;nun, was ift'S mit biefem Krieg, junger ffitann? 3ft er niegtein eerbammcnSwcrtger (Bcrfucg, nuferem allergnäbigfien Königunb £etrn feine Stecgte fireitig jit macgeit unb iEgramten, infjunbelöegcrn erjogen, auf ben Sgron twu gitrflen jn fegen! einfßlan, bie Söfcit auf Kofien ber Outen ju ergeben! ben uitge*reegten (Sgrgcij unter bet SJiaSfe ber geiligen ffreigeit, unter bemgoguläreit ©efegrei ber ©leieggeit 511 unterjiügen! als ob 3 ftei*geit ogne Dtbitung, unb ©leieggeit bet Steegte ba bejiegen fönnte,Wo bie (Borreegte beS jjürften niegt eben fo geilig wie bie bcs(BotfS geaeptet Werben !"