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„©rtfftfb!" Wieberljolte bev DBcrft rafd) —■ „©riffitb 1 . Weidjein SiitBIicf für meine alten Singen! — ber @of;n be« wiirbigen,tapferen, loyalen fjugo ©riffitb ein ©efangenev — ergriffen af«Bewaffneter geiitb feine« gürflen! — 3unger ©tann, junget SOiaitn!wa« Würbe ©ein ebiet ©ater, wa« Würbe mein armer ©ruber•Spartl) gefagt fiaBen, Wenn e« ©ott gefallen i;ätte, fte biefetrSdjanbfied, biefe« ewige ©raiibmal ©eine« ebten Stamme« er*ieBeu ju iaffen!"
„SeBte mein ©ater nodj, fo würbe er jejjt mit mir für bieUnaBIfüngigfeit feine« ®eBurt«fanbe« fämpfen," erWieberte ftolj betSüngiing. „®odj icf; wftnfdje felBft bie ©orurtbeiie £> 6 erflWarb'« ju refpcffircit, unb Bitte beff;ai 6 , einen ©egenjlaitb nidjtWeitet ju »erfolgen, worüBer wir, wie id) fürd;fe, woiji niemai«un« einigen werben."
„Stiemal«, fo lange ©u nod) in ben Steifen ber SleBcllioit ge*troffen wirji!" rief ber DBetfi. „Sidj, fbnaBc, jbuabe! wie tjätteidj ©id) iicBcn unb errett fönnen, ijätteft ®u bie ©cfdjidiidjtcit,bie Äeitntuijfe, wclrije Sit ©ir im ©icnjte ©eine« dürften erworben,nunmehr audj ber Stufrert;t^attung feiner tttioeräujierlidjeit Stcdjtegewibntet! ©einen ©ater, ben wi'ubigcn föugo, liebte id) ja Wafjr:lieb wie meinen (eibiidjeit ©ruber ^iatrl)!"
„So fotite aud) fein Soijn ©ud) immer nodj treuer feVjn,"fiel ©riffitb ein unb fajjte be« D&erfien wiberfircBenbe 9led;te mitSelben fjänben.
„9tct>, ©bitatb, ®buarb!" fuhr ber ©rci« fatiffer fort, „Wiemandje meiner fdjönjiett ©räume finb mir bttrd) ©eilte ©erfebrt*beit jerflört worben! nein, wahrhaftig, id) Wetfs nidjt, 06 «Bit, fo»erfiänbig, fo lotjal er and) ift, foidje ©unfi, wie ®u felBfi, »ormeinen Singen gefttnbeii fjätte; in ©einem ©efidjt, in ©einemSabbeln, Sieb, ift etwa« »on ©einem ©ater, ba« mid), ben ©erraff)abgeredjnet, für atie« Stnbere batte gewinnen tonnen — unb bannmein ©ädidjeit, mein flatrföpftgc«, järtlidje«, mein teBeliifcfje«,