Druckschrift 
6 (1835)
Entstehung
Seite
122
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der endlichen Sühne seiner Schuld hinzudrängenscheint, zu diesem gesellte sich in seiner Seele einGefühl bittrer, obwohl feigherziger, Rachsucht gegensei»,» linmenschltchcn Mitschuldigen; und vielleichtfand er in der Hoffnung, einen Theil der Qualen,welche dieser Bösewicht über ihn gebracht hakte, anTkornton's Haupt zu rächen, einen Trost für seinSchicksal.

Ich hatt-e die Hauptsachen seiner Geständnissein mein Buch ausgezeichnet und eilte jetzt zu Jonson,der, an der Thüre lauschend, Alles, wie ich vermu-thet, mit angehört hatte.

,,Sie sehen" sagte ich,daß, wie befriedigendauch di se Erzählung ist, sie doch keine vollständigeund sichre Beweise an die Hand giebt, wodurch siebestätigt würde; das einzige Zeugniß, zu dem sieuns verhelfen könnte, wäre der Rest des zerbroche-nen Messers, auf das Th-ornton's Name gegrabenist; aber Sie haben aus Dawson's Erzählung er-sehen , wie unmöglich es für jeden Andern als ihnselbst seyn müßte, in einem weitläufigen Gehölz dieStelle zu entdecken. Eie werden daher meiner Mei-nung beitreten, daß wir d: Hans nicht ohne Daw-svn verlassen dürfen."

Job änderte ein wenig die Farbe.

Ich scbe so klar, als Sie," sagte er,daßfür meine Rente und Ihres Freundes völlige Be-freiung nothwendig seyn wird, Dawsons persönliche