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wir wurden einige Augenblicke durch den Umstandaufgchalten, daß Tyrrell sein Taschenbuch auS derTasche, in die Thornton ans dem Rennplätze es ihnhatte schieben sehen, in eine innere gesteckt hatte.
Eben hatten wir das Taschenbuch entdeckt undweggenommen, als Sir John ans seiner Ohnmachterwachte; sein geöffnetes Auge fiel auf Thornton,der sich noch über ihn hinbengte und den Inhalt desTaschenbuchs untersuchte, nm zu sehen, ob Allesrichtig scy. Das Licht des Mondes ließ Tyrrell überunsre Personen keinen Zweifel übrig, und unter ge-waltsamer Anstrengung sich aufzuraffen, rief er:„Ich kenne Euch, ich kenne Euch, Ihr sollt dafürhangen!" Sobald er diese unklugen Worte aus-gestoßen, war sein Schicksal entschieden. „Das wol-len wir sehen, Sir John," sagte Thornton, indemer sein Knie auf Tyrrells Brust setzte und ihn nie-derdrückte. Während er ihn so hielt, hieß er michin seiner Rocktasche ein großes Messer suchen.
„Um Gottes willen," rief Tyrrell, mit einemTon gräßlicher Todesangst, der mir noch im Ohrgellt, „schont meines Lebens!" „Es ist zu spät,"sagte Thornton bcdächtlich, nahm das Messer ausmeinen Händen und stieß es Sir John in die Seite,und da die Klinge zu kurz war, um die edelstenTheile zu erreichen, so drehte es Thornton herum,um die Wunde zu vergrößern. Tyrrell war ein star-ker Mann, und fuhr fort sich zu wehren und um