Druckschrift 
6 (1835)
Entstehung
Seite
112
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blick noch nicht verstehe,so könne» wir ihn dieSuppe ausessen lassen."

Als wir etwas weiter geritten waren, erreich-ten wir Tyrrell nnd einen Gentleman, dem, wiewir mit großem Verdruß entdeckten, Sir John sichangeschlossen hatte dem Pferd des Gentlemanwar ein Unfall zugestoßen und Thoruto» stieg ad,

»m seinen Beistand anznbietcn. Er versicherte denGentleman, einen Herrn Pelham, wie sich nachherauswies, das Pferd sey ganz hinkend nnd er würdees kaum nach Haus bringen; nnd dann schlug erSir John vor, uns Gesellschaft zu leisten nnd er-bot sich, ihn auf die rechte Straße zu führen; Sir ^John verwarf den Vorschlag sehr vornehm und stolz !und wir eilten weiter.

Für uns ist nichts mehr zu machen," sagte jich,da er sich mit Jemand zusammen gefunden >

hat." !

Keineswegs," versetzte Thornto»;denn ich >

wußte dem Pferd einen Stich mit meinem Messerschlau beizubringe», und wenn ich Sir John Tyrrell ,

irgend kenne, so ist er ein zu viel ungeduldiger Hitz- ,

köpf, um in die Länge mit einem Begleiter im >Schueckengang fortzukrtechen, besonders wen« dieserschwere Regenguß dazu kommt." >

Aber," sagte ich, (denn jetzt begann ich vonmeinem Rausch mich zu erholen, und die Beschaffen- ^heit unsers Unternehmens zu begreife»),der Mond