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„Fasset Math, Dawson!" sagte Job, „ich habediese» würdigen Geistlichen hereingeschwärzt, derohne Zweifel Euch großen Trost bringen wird -aber Ihr müßt offen gegen ihn seyn und Alles sagen."
„Das will ich, das will ich!" rief Dawson miteinem wilden Ausdruck der Rachsucht im Gesicht,„wenn es auch nur wäre, daß Er gehängt würde.Da, Jonson, gebt mir die Hand, bringt das Lichtnäher— ich sage, Er, der Teufel, der Erzfeind istheute da gewesen und hat mich zu ermorden gedroht;und ich habe gehorcht und gehorcht die ganze Nachtund meinte, ich hörte seine Schritte im Gang, unddie Treppen herauf und an der Thüre; aber es warNichts, Job, Nichts - und nun kommt Ihr endlich,guter, freundlicher, würdiger Job. O, es ist so et-was Fürchterliches, im Dunkel allein gelassen wer-den, nnd nicht schlafen können - und in diesem gro-ßen, großen Saal, der bei Nacht anssieht wie dirEwigkeit — und wenn man so gräßliche Gesichtehat, Job, so gräßliche, gräßliche Gesichte. Fühl!meinen Hemdärmel an, Jonson, und da menreu Rü-cken, ihr werdet meinen, man habe Wasser über miägeschüttet, aber es ist nur der kalte Schweiß. Ohes ist etwas Fürchterliches, ein böses Gewissen zrhaben, Job; aber Ihr werdet mich doch bis Tages-anbruch nicht verlassen, lieber, guter Job!"
„Schämt Euch, Dawson," sagte Jonson, „faß!Tuch »nd sepd ein Mann; Ihr seyd ja wie ei» Kind