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nun unterzog. Meine reine Gesichtsfarbe, dachte ich,mit Thränen im Auge, ist für immer zu Grundegerichtet! Um Alles noch zu kiöncn, beraubte michJouson mit vier Schnitten seiner Scheerc der üppi-gen Locken, die in Folge der ihnen so lang gestatte-ten unbeschränkten Freiheit sich gegen die neue Dy-nastie, welche Jouson jetzt auf den Thron setzte, em-pört haben möchten. Diese Dynastie bestand auseiner buschigen, aber außerordentlich kunstreich ver-fertigten Perücke von rother Farbe. Als ich so voll-ständig angekleidct war, zeigte mich Job mir selbstin einem Spiegel.
Hätte ich ewig das Bild angestarrt: ich hättenie meine Gestalt und mein Angesicht darin erkannt.Ich dachte, meine Seele habe eine wirkliche Wande-rung durchgemacht und in ihren neuen Leib nichtein Stäubchen vom alten mitgenommen. Was dasSonderbarste war, ich erschien nicht einmal mir selbstüberhaupt als eine lächerliche oder unnatüiliche Ge-stalt; so wunderbar hatte die Geschicklichkeit desHerrn Jouson ihr Werk vollendet. Ich überschütteteihn mit Lobsprüchen, die er im buchstäblichen Sinnenahm. In Wahrheit, nie war ein Mensch so eiteldarauf, ein Spitzbube zu seyn.
„Aber," sagte ich, „wozu diese Verkleidung?Ihre Freunde sind vermuthlich in den Geheimnissender Verwandlung hinlänglich bewandert, um IhreKünste zu durchschauen; und da sie wich nie zuvor