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häufig über diese Sache au sie. Dawson wurde im-mer blaß und mied de» Gegenstand, Thornton da-gegen sprach von rem Vorfall mit seiner gewöhnli-che» Unoerschämlheit und eherner Stirne. Dawson'sWiderwille» gegen die Erwähnung des Mordes kammir miedec ins Gedächtmß und verdoppelte das Ge-wicht meines Verdachtes; und wie ich mit einemoder zwei unsr-r Kameraden mich darüber besprach,erfuhr ich, daß meine Vennnlhungen vollständig ge-theilt wu d-n, und daß Dawson, wenn ihm seineHypochondrie mehr als gewöhnlich zu schaffen machte,häufig ans seine Geduld an einem furchtbaren Ver-brechen und seine unabiäßigen Gewissensbisse dar-über hingedentet halte.
Allmäbl g wurde es mit Dawson immer schlim-mer; seine G'sundheit verfiel, er erschrack vor einemSchatten — trank staik und stieß in seinem RauscheWo te an«, welche unfern Erünröcke» die Haareempor sträubten.
„Wir dürfen das nicht leiden," sagte Thornton,dessen trotzige Frechheit ihm eine Herrschaft über dielustig » Inne-en volieh, als wäre er ihr Bonherr*),„sein Fasel» und Lamenkiren wird alle unsre jungenLeute verzagt machen."
Unter diesem Vorwand hatte Thornton den Un-glück« cden in ein verborgenes Aiyl gebracht, dasnur den Häuptern der Gcsesschaft bekannt, und zur
*) Hauptmaun.