Druckschrift 
6 (1835)
Entstehung
Seite
59
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SS

meine Finanzen sich hoben» nahmen die Dawsvn'tsichtlich ab, »nd mit ihnen auch sein Mulh. Erwurde nachdenklich und niedergeschlagen, nabm nichtmehr an unser» Gesellschaften Theil und wurde all-inählig ein aanz unbrauchbares Mitglied der Körper-schaft. Wat seine Melancholie noch st-tacrte, warder Umstand, daß ec einet Morgens der Hinrichtungein-t unglücklichen Kameraden beiwohnte; di,ß machteeinen tiefen Eindruck auf ihn; von diesem Augen-blick an war er ganz kleinlaut und niedergeschlagen.Man hört« ihn bäufig m t sich selbst reden, er konnteNacht« nicht allein scyn und ficug an rasch hinzu-schwmden.

In einer Nacht, alt wir bei einander saßen,fragte er mich, ob ich nie meine Sünden bereut habe,und setzte dann stöhnend hinzu, ich habe doch me einso gräßliches Verbrechen verübt, wie er. Ich drangin ikn, et zu gestehen, aber er wollte nicht. Ichbrachte aber dirß halbe Geständniß mit seinem plötz-lichen Rcichtl,»m und mit den geheimnißoollen Um-ständen von Sir John Tyrrell« Tod in Verbindung,und ein schwarzer Verdacht stieg in meiner Seeleauf. Damals und in der That fortwährend, seitDawson sich wi'der gezeigt hatte, kam das Gesprächhäufig ans di« Erörterung des auffallenden Mordet,der damals die öffentliche Aufmerksamkeit beschäftigte,und da Tdornton und Dawson bei der Untersuchungalt Zeugen aufgetreten waren, wandten wir uns