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uald Glanville unterzeichnet» der die fürchterlichstenDrohungen gegen Sir John TylrellsLeben eulh elt;und was das Aergste war, ec berief sich auf meinZeugniß, daß wir beide auf dem Platz, wo der Mordverübt worden, rin Gemälde gefunden, das dem Ge-fangenen gehörte, ihm seitdem wieder zugestcllt wor-den, nnd dermalen in seinem Besitz sey.
Beim Schluß dieses Verhörs schüttelte derwürdige Beamte mit augenscheinlicher Niederge-schlagenheit den Kopf. , Ich habe," sagte er, „SirReginald Glanville xerlönlich gekannt; im öffent-liche», wie im Privatleben hielt ich ihn immer fürde» biede-sten und ehrenhaftesten Mann. Mit deminnigsten Bedauren spreche ich es ans, daß mir meinePflicht durchaus gebietet, ihn vor das peinliche Ge-richt zu stellen."
Ich unterbrach den Beamten, ich verlangte,Dawson solle abgehört werden, ,,Jch habe mich,"sagte er» „schon bei Thornton nach dieser Personerkundigt, deren Zeugniß von angenscheinlicher Wich-tigkeit ist; er sagt mir, Dawson habe das Land ver-lassen, und er könne über seinen Aufenthalt keinenAuf,chnß grben."
,,Er lügt!" rief ich in der heftigen Angst mei-nes Herzens; „sein Spießgeselle muß herbeigeschafftwerde». Hören Sie mich an: ich war, nächst Thvrn-ton, der wichtigste Zeuge gegen den Gerangenen,und wenn ich Ihnen schwöre, daß ich, trotz allenAnzeige», aufs innigste von seiner Unschuld über«