Man kann sich unmöglich eine» artigeren undtvch zugleich rechrlicheren Mann deukeu, als derBramt« war, vor dem ich die Ehre harte zu erschei-ne». Er sprach mit innigem Gefühl von der Sache,wegen welcher ich herbrschieden war — gestand mir,daß Thornion's Zeuaniß sehr klar und gewichtig st,— erklärte seine Hoffnung, daß meine Aussage eineErzählung widerlegen werde, welche zu glauben ersehr abgeneigt sey, und schritt daun zur Befragung.Ich sah, mit unbeschreiblicher, tödlicher Angst, daßalle meine Antworten mächtig gegen die Sache zeug-ten, für welche ich mich verwenden wollte. Ichwar genöthigt zu gestehen, daß »in Mann zu Pferd,bald nachdem Tyrrell mich verlassen hatte, an mirvorbrikam, daß ich aus dem Play, wo man de» Er-blichene» fand, angekomme», daselbst eben diesen Rei-ter sah, und daß ich glaubte, ja, daß ich gewiß war,(wie konnte ich diesem ausweirhen?) dieser Manu st,Sir Reginald Glanville gewesen.
Weitere Zeugnisse beiznbringen hatte Thornto»sich bereits erboten. Er konnte erhärten, daß derbesagte Reiter ein graues Pferd geritten, das ein«Person verkauft worden war, deren Beschreibungganz genau auf Sir Reginald Glanville paßte, -ja noch mehr, daß dieses Pferd sich noch imStalle des Verhafteten befinde. Er brachte einenBrief hervor, den er, wie er sagte, bei demLeichnam des Getödteten gefunden, von Sir Regi-