an seinen Herrn eine außerordentliche Anhänglichkeithatte, bei Seite und erfuhr: vor etwas mehr alteiner Stunde sey Thornton, in Begleitung dreierMänner von sehr verdächtigem Aussehen, wieder er-schienen. „Kurz, Sir!" sagte der Mann nnd stimmteseinen Ton zu einem Flüstern herab, ,.ich kenneEinen davon dem Gesicht nach; eS war Herr S...der Beamte von Bow-Street; mit diesen Männernverließ Sir Reginald das Haus und sagte mir inseiner gewöhnlichen, ruhigen Weise: er wisse nicht,wann er zurückkommen werde."
Ich verbarg meine Bestürzung und bemühtemich, so weit es mir möglich war, die unzweideuti-gen Besorgnisse des Dieners zu beschwichtigen.
„Auf alle Fälle, Siymour," sagte ich, „daß ichmich ans Euch ganz verlassen kann, wenn ich Euchwarne, des Umstands irgend weiter zu erwähnen,und vor Allem laßt mich Euch bitten, diesen müßi-gen Schwätzern auf der Hausflur den Mund zustopfen, und gebt mir die Versicherung, der LadyGlanville und ihrer Tochter keine unnörhige Unruhezu verursachen/'
Der arme Mensch versprach mit Thränen imAnge, meinen Anordnungen z» folgen; und mit ru-higer Miene aber mit verstörtem Herzen entfernteich mich von dem Hause. Ich wußte nicht wohinmeine Schritte lenke«; glücklicherweise fiel mir bei,daß ich aller Wahrscheinlichkeit nach unter den erstenZeugen sey» würde, die bei Glanville's Untersuchung