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gicbigkeit gegen Thorntons Anforderungen auf sounglückselige Weise in sich zu schließe» schien» mitunbeschreiblichem Mißbehagen; deßhalb war es mireine gewisse Beruhigung, daß mein unüberlegter, ha-stiger Rath, diesen Erpressungen noch weiter sich zubequemen, nicht angenommen worden war. Meinejetzige Absicht gicng dahin, im Fall Tlanville meinAnerbieten, ihn zu begleiten, beharrlich zurückwiese,in England zu bleiben, um dem Morde nachzuspü-ren; auch verzweifelte ich nicht daran, dieß sehnlichgewünschte Ziel mittelst Dawson's zu erreichen;denn in meinem Innern hegte ich keinen Zweifek,daß Thornton und er die Mörder seyen, uud ichhoffte durch Zureden oder Einschüchterung von Daw-son daö Geständniß zu erlanaen, während freilich beiseinem verstockten und verschmitzten Spießgesellendadurch nichts zu gewinnen seyn mochte.
Mit diesen Gedanken bcschäftiat, suchte ich dieStunden mir zu vertreiben, bis der Abend mich wie-der zu dem Hauptgegenstand meiner Betrachtungenrief. Sobald Glanville's Tvür geöffnet war, sah ichauf den ersten Blick, daß ich zu spät kam. Dasganze Haus war in Verwirrung; einige von denDienern waren auf der Hausflur und besprachen sichuntereinander mit jener Mischung von Geheimnisund innerer Bewegung, welche immer die Befürch-tungen und Vermuthungen der niederen Stände zubegleiten pflegt. Ich nahm den Kammerdiener, derseit einigen Jahren um Glanville gewesen war, und