Druckschrift 
6 (1835)
Entstehung
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Rath folge», so würde er ungesäumt di« Sache dengesetzliche» Behörden übergeben. Seine Krankheitjedoch, sein Verlangen England zu verlassen und sei» !Wunsch, seiner Ruhe wegen jedes Opfer zu bringe»,veranlassen ihn, ehe er diese Auskunft ergreift, lie-ber durch Bewilligung Ihrer übrigens unerlaubten ^und ungerechten Anforderungen Ihre Zudringlichkeit >zu beschwichtigen. Wenn Sie also Sir Reginald inder Absicht mit Ihrem Besuch beehren, bevor erEngland verläßt, noch eine Forderung an ihu zumache» , die natürlich die letzte seyn muß , die erIhnen erfüllt, so werden Sie die Güte haben, denBetrag der verlangten Summe zu nennen, undwenn diese gemäßigt ist, wird mich wohl Sir Re-ginald ermächtigen, Ihnen zu sagen, daß IhnenZahlung geleistet werden soll."

Nun gut," rief Thornton,das heiß' ich,wie rin vernünftiger Mensch gesprochen; und ob- >gleich ich nicht gern mit einer dritten Person unter-handle , wenn die eigentliche Hauptperson zugegenist, habe ich doch nichts dagegen, mit Ihnen, derEie sich immer höflich gegen mich benommen haben,die Sache abznmachen. Geben Sie gefälligst Sir ?Reginald dirß Papier; wenn er nur die Müheübernehmen will, es zu unterzeichnen, so mag ermeinetwegen zu den Fällen de- Niagara laufen.Ich will ihn nicht mehr stören; so wird er meinermit einem Federstrich auf Einmal los; denn ich