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Sie Zweifel in mein Wort sezen, so ist cs untermeiner Würde, cs dagegen zu verthcidigen, und IhrGeschäft kann eben so gut seht gleich als später ab-gethan werden. Eie haben recht gehört, daß ich be-absichtige, England morgen zu verlassen, und mm,Sir, was ist Ihr Verlangen?"
„Bei Gott, Sir Reginald Glanville!" riefThvrnton aus, den Glanville's verachtungsvolleKälte noch mehr zu reizen schien, „Sie sollen Eng-land nicht ohne meine Eclaubniß verlassen. Ja, run-zeln Sie nur die Stirn,, ich sag' cs Ihnen, Eiesollen nicht! Nein, Sie sollen keinen Fuß ans die-sem Zimmer sezen, ohne daß ich rufe: Es sty so!"
Glanville konnte nicht länger an sich halten.Er wäre auf Thvrnton losgesprungen, aber ich faßteihn und hielt ihn fest. Ich las in der boshaftenund erbitterten Miene seines Verfolgers die ganzeGefahr, der ihn eine einzige Unbesonnenheit ausge-sezt haben würde, und zitterte für sein Leben.
Indem ich ihn auf seinen Siz hindrängte, flü-sterte ich ihm zu: „Lassen Sie mich allein mit die-sem Menschen die Sache ins Reine bringen, und ichwill Sic von ihm zu befreien suchen." Ich warteteseine Antwort nicht ab, sondern wandte mich gegenThornton und redete diesen kalt aber höflich an:„Sir Reginald Glanville hat mich mit der Beschaf-fenheit Ihrer in der That außerordentlichen Forde-rungen an ihn bekannt gemacht. Wollte er meinem