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Jetzt, dachte ich, sey meine Zeit gekommen. Ichverdoppelte meine Eile und hatte ihn beinah er-reicht, als einige Reiter des Wegs kamen undmich nöthigten, wieder langsamer zu reiten. Ver-schiedene ähnliche Unterbrechungen traten ein, undverzögerten meinen Anschlag. Endlich mar dasFeld ganz rein. Ich spornte mein Pferd undwar meinem Feind auf den Fersen, als ich ihneinen andern Reiter erreichen sah — der Reiterwaren Sie; ich biß die Zähne übereinander undschnaubte vor Ingrimm, als ich mich wieder ineinigem Abstand halten mußte. Kurz darauf ka-men wieder zwei Reiter an mir vorbei, und ichsah, wie diese, irgend eines Zufalls wegen, der Ih-nen begegnet, ihre Pferde anhieltcn, um Ihnenbeizustehen. Es scheint nach Ihrer Aussage überein weiteres Ereigniß, daß diese Männer Thorn-ton und sein Freund Dawson gewesen; damalsritten sie zu rasch vorbei, und ich war zu sehrin meine finstern Gedanken versunken, um sie be-obachten zn können; ich achtete nur immer ansSie und Tyrrell; manchmal ward mir mittelstdes Mondlichts der Umriß ihrer Gestalten sichtbar,manchmal unterschied ich nur (mit dem geschärftenSinn der Ängstlichkeit) den Schall der Hufe aufdem steinigten Boden. Zuletzt kam ein heftigerRegenschauer; denken Sie sich meine Freude, alsTyrrell Sie verließ und allein fort ritt.
Ich kam an Ihnen vorbei und verfolgte mei-