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der ersten Gelegenheit an ihm ausznlassen Wil-lens war.
Ich gieng an der Lady Roseville Thüre vor-bei. Obgleich es spät war und ich also nur geringeWahrscheinlichkeit hatte, sie zn Hans zn treffen,hielt ich doch schon die Möglichkeit der Müheeiner Nachfrage werth. Zu meiner angenehmenUeberraschung ward ich angenommen; Niemand warim Empfangzimmer. Der Diener sagte, Lady Ro-seville sey in diesem Augenblick in Anspruch ge-nommen , würde aber sehr bald mich sehen, undbat mich zu warten.
Von mannigfaltigen Gedanken aufgeregt, giengich in der Unruhe meines Gcmüths durch die wei-ten Räume, welche der Lady Roseville Empfang-zimmer ausmachtcn, hin und her. Am äußerstenEnde war ein kleines Boudoir, wo nur die weni-gen Begünstigten der Göttin Zutritt hatte». Alsich mich diesem näherte, hörte ich Stimmen underkannte im nächsten Augenblick die tiefen TöneGlanville's. Ich wandte mich rasch weg, um dasGespräch nicht zu hören; aber kaum hatte ich dreiSchritte gemacht, als der krampfhafte Laut weib-lichen Schluchzens mir ins Ohr drang. Gleichnachher hörte ich Tritte die Treppen hinunter unddie Hausthüre gieng auf.
Minuten verstrichen und ich ward ungeduldig.Der Diener kam wieder herein — Lady Rosevillesey so plötzlich und ernsthaft unpäßlich geworden,