der in einen der grünen, schattigen Heckenwege ge-sprnngcn, die uns das Gefühl erwecken, mit wievielem Rechte unsre alten Dichter, welche die Na-tur liebten und in ihr lebte», unsere Insel: da«lustige England nannten, — als ein kurzes, raschesKläffen von einer Seite des Hags mich stutzen machte.Ich wandte mich rasch um und gewahrte auf demRasen sitzend einen Mann, dem Anschein nach demHausirer-Gewerbe ungehörig; eine große, tanneneKiste lag offen vor ihm; einiges Leinenzeug undweibliche Putz stücke waren umher ansgcbreitct, undder Mann selbst schien ernstlich damit beschäftigt,die tiefer» Behälter seines wandernde» Waaren-hauses zu mustern. Ein kleiner schwarzem Dachseilte mit nicht eben freundlichem GehenI auf michzu. „Zurück," sagte ictst „es sind nicht alle FremdeFeinde, obgleich die Engländer im Allgemeinen sodenken."
Der Mann schaute rasch ans; vielleicht war erbetroffen über die Zierlichkeit meiner Zurechtwei-sung seines Gesellschafters vom Hnndegeschlecht;denn er griff höflich nach seinem Hut und sagte:„Der Hu»d, Sir, ist ganz friedlich; er will nurmir das Lärmzeiche» geben, wenn er es gegenSie ansläßt; denn die Hunde scheinen eine nichtzu verachtende Einsicht in die menschliche Natur zuhaben, und wissen wohl, daß der Beste von unsdurch Ucbcrraschnng kann gefangen werden."
„Ihr send ein Moralist," sagte ich, meiner