Druckschrift 
5 (1836)
Entstehung
Seite
26
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Zeit! man athmet die Landluft und gießt seinen Ta-del über die Stadt aus mit der melancholischstenBefriedigung von der Welt. Ich ließ mich ineiner hübsche», kleinen Hütte, eine Meile von derStadt entfernt, nieder. Vom Fenster meinesStaatszimmcrs aus ergieng sich mein schwärmen-der Blick in der üppigen Betrachtung von dreiSchweinen, einer Kuh und eines Strohbodens;und ein Gang von fünf Minuten führte mich zurThemse, wobei ich nur kurze Zeit durch eine Leim-siederei zu wandeln hatte. Eine so gefällige Gele-genheit zum Genuß der Natnrschvnhciten bekommtman nicht alle Tagei man kann also wohl denke»,daß ich sie aufs beste bcuünte. Ich stand früh auf,gieng vor dem Frühstück spazieren, >ioui w» rsnrs.und kam mit einem ganz befriedigenden Kopfwehheim, pour wes sieioer. Ich las genau drei Stun-den, gieng zwei weitere spazieren, dachte überAbernethv, schlechte Verdauung und blaue Pillennach, bis zum Essen, und vergaß ganz und garLord Dawtou, Ehrgeiz, Gulosetou, EpikuräismuS,ja Alles, nur natürlich nicht, Du kannst Dirleicht denken, Leser, Wen ich ansnehme! die Damemeines Herzens.

An einem Hellen, lachenden Tag schlug ich meinBuch,eine Stunde früher als gewöhnlich zu undsprang mit einer Leichtfüßigkeit und Geistesfreudig-keit hinaus, die sich lange nicht mehr bei mir ein-gestellt hatte». Ich war gerade über das Getan-