Druckschrift 
5 (1836)
Entstehung
Seite
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Vincent allem bei Lady Roseville, als Reginald undseine Schwester cintraten. Ich stand ans, nm weg-zngehen; die schöne Gräfin wollte es nicht zuge-bcn, nnd als ich Ellen ansah und ihr Erröthenbei meinem Blick bemerkte, siegte die Schwächemeines Herzens nnd ich blieb.

Unser Gespräch betraf znm Thcil Bücherund vorzüglich die Kenntnifi des Herzens und derWelt; denn Lady Roseville war un pkilosoplis,so wie etwas mehr als IIN peu Uu-ri>i^e; undihr Hans war, wie das der Du Oefläncls undcl'Lpin.',)' unter dem alten französtschen kegivae,«in solches, wo ernste Gegenstände so gut wieleichtere verhandelt wurden; wo cs Sitte war,nicht minder über Sachen sich zu unterhalten, alssich über Personen lustig zu machen; und wo Er-örterungen über menschliche Charaktere, und Be-trachtungen über Sitten und Gewohnheiten so gutan ihrem Platz waren, als flüchtige Einfälle überOper und Einladungen zu Bällen.

Alle jetzt Versammelten paßten mehr oderweniger zusammen; alle waren Leute von derWelt und liebten doch gelegentlich die Studienim einsamen Gemach; aber alle hatten eineverschiedene Weise, ihre Kenntnisse oder ihre Be-obachtungen anszusprcchen. Clarendon war trocken,förmlich, beißend und von jener argwöhnischenFilvsofie besessen, welche bei Leuten, die in derWelt nmgetriebcn werden, gewöhnlich sich findet.