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nem Gefühl die Unwahrschcinlichkeit auf, selbstwenn sein Verbreche» der nnabläßigen Wachsam-keit der Gerechtigkeit entgieng, daß diese Weltnoch längere Zeit von diesem Geiste etwas Anderesals das Gedächtnis, seines Namens besitzen sollte.In seiner Liebe zur Literatur, seiner Neigung znPracht und Aufwand, in der Stärke seines Gei-stes, in der Einsamkeit, der Düsterheit, der vor-nehmen Art und Zurückhaltung seines Benehmensund Lebens lag Etwas, das mich an den deutschenWallenstein gemahnte, auch war er nicht ohne denAberglauben dieses schlimmen, aber außerordent-liche» Mannes. Zwar war er nicht den schwärme-rischen Fabeln der Astrologie ergeben, aber er warein ernster, wenn gleich geheimer, Anwalt derGeisterwelt. Er verwarf die verschiedenen Erzäh-lungen von der Rückkehr der Gestorbenen auf dieErde und ihren Besuchen bei den Lebenden nichtso ganz; und wäre ich ein minder sorgfältiger Be-obachter der Ungleichheiten des menschlichen Her-zens gewesen, so würde mich die Bemerkung be-fremdet haben, wie ein sonst so vernünftiger undstarker Geist in dieser Hinsicht so leichtgläubig undschwach war, und einen Glauben in sich anfnahm,der nicht nur dem gewöhnlichen Nachdenken so zu-widcrlänft, sondern auch so völlig der Filososiewidersprach, die er mit Leidenschaft betrieb, nndden Grundsätzen, die er hartnäckig festhielt.
Eines Abends waren ich, Clarendon und