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muthcte, daß ich oder sonst jemand davon unter-richtet scy, als er mit Dawson das Erstemal aufden Plan gieng, nicht im Standegewesen seyn würde,einer so großen Versuchung zu widcrstöhen. Jndeßwar dieser Umstand doch eine kleine Spalte, dieeinen Sonnenstrahl der Hoffnung in das Dunkelhineinfallen ließ, nnd ich war vermöge meinerGemüthsart überhaupt und meiner damaligenLeidenschaft zu sanguinisch, als daß ich mich nichtans der tiefen Nacht meiner Gedanken ihm hättezuwcnden sollen.
Mit Glanville kam ich oft in unmittelbareBerührung. Beide derselben Partei ungehörig undgenöthigt, gemeinschaftliche Maßregeln zu verabre-den, trafen wir häufig öffentlich und zuweilen auchallein zusammen. Gleichwohl blieb ich unveränder-lich kalt und fremd, und Glanville bestärkte ehermeinen Verdacht, als daß er ihn vermindert hätte,indem er über mein Betragen keine Bemer-kung machte und es durch die Gleichgültigkeit desseinigen erwiedcrte. Und doch beobachtete ich mitbekümmertem und gepreßtem Herzen au seinemabgemagcrtcn Körper, seiner eingefallnen Wange,den allmähligen aber sichern Fortschritt der Krank-heit und des Todes; und während ganz Englandvon dem Rufe des jungen, beinah ohne Nebenbuh-ler dastehenden Redners widerhallte, und beideParteien gleicherweise die Gewißheit und denGlanz seiner Laufbahn ahnten, drängte sich mei-