Druckschrift 
1 (1836)
Entstehung
Seite
151
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ist der fünfzehnte Vetter eines Herzogs, und deß-halb ist seine LieblingSformel:Wenn ich die Titelmeiner Ahnen erbe." Es ist erst zwei Tage, daßer zwei bis drei leichtfertige junge Leute überKirche und Staat sich besprechen hörte. Anfangswar ihr Gespräch irreligiös; (Herr Howard de Ho-ward ist zu nnkörperlich, um nicht Neigung zumGeistigen zu hegen), doch bewegte er sich nur unru-hig auf seinem Stuhl hin und her. Dann ließensie sich außerordentlich stark gegen die bestehendeOrdnung heraus; Herr Howard de Howard rücktewieder nur auf seinem Stuhl hin und her; danngierigen sie za Verunglimpfungen der Aristokratieüber; das konnte die dünne Aufgeblasenheit (ruscusnomiiiiz uwkrs) nicht mehr hinunterbringen. Erstand auf, warf einen strengen Blick auf dieverlegnen jungen Leute und redete sie folgender-maßen an:Meine Herren, ich hörte ruhig mei-nen König verspotten und meinen Gott lästern,aber nun da Sie die Aristokratie angreifen, kannich nicht länger umhin, von einer offenbar absicht-lichen Beleidigung Kunde zu nehme». Sie sindPersönlich geworden." Aber wußten Sie,Pelham, daß er damit umgeht zu heiratheu?"

Nein," antwortete ich,ich muß sagen, ichdachte mir die Möglichkeit dieses Ereignisses nicht.Auf wen hat er sein Auge geworfen?"

Es ist eine Miß-, ein Mädchen von ei-

nigem Vermögen. Ich kann, sagte er zum Vater,