ihr nichts zubringcn, aber ich kann sie zur MistreßHoward de Howard machen."
„Ach, armes Mädchen!" sagte ich. Ich fürchteihr Glück hängt an einem dünnen Faden. Aber,ich denke, wir ändern das Gespräch; fürs erste istder Gegenstand desselben so mager, daß wir ihnleicht erschöpfen; und dann auch, weil solche Scherzeuns heimfallcn könnten. Ich bin selbst nicht sehrwohlbeleibt."
„Pah!" sagt Vincent, „Sie haben doch Kno-chen und Muskeln. Aber wenn man de» armenSekretär in einem Mörser zu Pulver stampfte, könnteman ihn in einer P-ise Echnnpftaback nehmen."
„Ich bitte Sie, Vincent," sagte ich nach einerkleinen Pause, „trafen Sie nie in Paris einen ge-wissen Thornton?"
„Tbornton, Thornton," sagte Vincent nach-sinnend, ,,elma Tom*) Tbornton?"
„Wohl möglich, sehr wahrscheinlich," antwor-tet« ich, „gerade so ein Mann, um Tom Tborntonzu heißen, hat ein breites rvlhes Gesicht, und trägtei» geflecktes Halstuck; Tom - wie könnte er an-ders heißen, als Tom!"
„Er ist ungefähr Fnnfnnddrei'ßig?" fragteVincent, „untersrtzt nnd hat röthl-.ches Haar undBack-nbart?"
„Genauso!" sagteich, „sind nicht alle Tome so!"
Thomas.