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„Ach," sagte Lord Vincent, „ich denke, ergeht zu dem besten Schneider und sagt: ich wün-sche einen Kragen, wie Lord Sv und So; es istrin Solcher, der sich nicht getraut, eine neue Westezu tragen, ehe sie durch Autoritäten gesichert ist,und der seine» Kleiderschnitt, wie seine Thorhei-ten, von den besten Mustern entlehnt. Solche Ge-sellen schämen sich immer ihrer selbst allzusehr, alsdaß sie nicht ans ihre Kleider stolz seyn sollten;wie die chinesischen Seeleute zünden sie vor derNadel Weihrauch an."
„Und Herr Howard de Howard," fragte ichlachend; „Was denken Sie von dem?"
„Wie? der magre Secretär?" rief Vincent.„Er ist die mathematische Definition einer geradenLinie — Länge und Breite. Sein unzertrennlicherFreund, Herr Aberton, rannte gestern durch dieStraße 8r. Uonore, um ihn einzuholen."
„Rannte?" rief ich aus, „gerade wie die ge-meinen Leute; wann sah man je Eie oder michrennen?"
„Gewiß," antwortete Vincent, „aber als ichihn so hinter dieser magern Gestalt herjagen sah,sagte ich zu Benningtvn: ich habe den ächten Pe-ter Schlemihl gefunden! „Wer?" fragt« seine ehr-würdige Lordschaft, mit ernster Naivität. „HerrAberton," gab ich ihm zur Antwort; sehen Sie ihnnicht seinem Schalten nachjagen? Aber die Eitel-keit dieses magern Wesens ,st so belustigend. Er