„Wa< denk«» Eie," fragte ich, „vom Baronvon - dem Minister - - ?"
,,Vvn dem, „sagte Vincent:
„Seine Seele sitzt geduckt
In einem Loch, brau« nie hervor sie guckt."
„Eie ist finster und verworren, voll von nächtlichenErscheinungen aus dem alten kär-ime; eine Fleder-maus, die um die Gemächer einer alten Ruineflattert; arme, altvaterische Seele! aber ich willkein Wort mehr über sie verlieren :
Was hätte die Satire wohlAn einem Ding so klein und hohl
Als dieses Barons Seele?"
Da ich Lord Vincent in dieser heissenden Lanuesah, richtete ich sogleich seine Wuth gegen HerrnMerton, gegen den ich unaussprechliche Verachtungempfand.
„Aberton," sagte Vincent auf meine Frage:ob er diesen liebenswürdigen Attache kenne, „ja!ein Mensch, der, wenn er von der englischen Ge-sandtschaft spricht: wir sagt; der seine vornehm-sten Besuch-Karten an sein Kaminstück steckt undsich selbst Llllets-stoux von Herzoginnen schreibt;«ineDuvdezausgabe von preciösen Einfällen in Kalb-Icder gebunden — ich kenne de» Mann wohl: klei-det er sich nicht anständig, Pelham?"
„Seine Kleider sind gut gemacht," erwiederteich, aber mit solchen Händen und Fußen kannsich Niemand gut «»ziehen."