mein Pferd einige Augenblicke an, zuerst um zu-zuseben und dann um zu helfen. Gerade als der Ver-zug eines Augenblicks hätte gefährlich werden könnenschwang ich m ch vom Pferde, faßte das der Damemit der einen Hand am Zügel, den sie nicht län-ger halten konnte, und half ihr mit der andernheiabstiigen. Nachdem die Gefahr ganz vorüberwar, kam auch der Herr, ihr Begleiter, auf dieBeine; und ich gestehe, ich wunderte mich überseine Saumseligkeit nicht mehr, als ich entdeckte,daß die gefährdete Dame seine Gemahlin war. Erüberschüttete mich mir Danksagungen, und sie er-tbeitte ihnen einen höhern Werth, als den, bloßerHöflichkeit, durch den Blick, womit sie dieselben be-gleitete. Ihr Wagen wartete eine kleine Streckehinter ihnen. Der Gemahl gieng, ihn zu holen;ich blieb bei der Dame.
,,Herc Pelham," sagte sie, ,.ich habe bei mei-ner Freundin Madame d'Anville viel von Ihnengehört und war längst auf Ihre Bekanntschaft be-gierig. Ich dachte nicht, daß sie mit einer so gro-ßen Verbiudlichkeit auf meiner Seite beginnenwürde."
Ich fühlte mich geschmeichelt, schon dem Na-men nach gekannt und zum Voraus Gegenstanddes I ckercffe's zu seyn und man kann sich leichtverstellen, daß ich Allem aufbvt, die gute Gelegen-heit, die ich gewonnen, zu verfolgen; und als ichmeiner neuen Bekannten in ihren Wagen half,