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1 (1836)
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und »ach einigem Hin - und Herrede» blieb die Un-terhaltung dabei stehen.

„Sie sehen," sagte die Herzogin, „wir habendie Schauspieler, Sie die Schriftsteller; was hilftes Ihnen, sich mit Shakspeare zu brüsten, da IhrLisetvn, so groß er ist, doch mit Talma keine Ver-gleichung auehält?"

„Und doch," sagte ich und behielt dabei mei-nen Ernst mit einer Standhaftigkeit, welche Vin-cent und die übrigen Landsleute beinah um denihrigen brachte, „wird Madame zngebcn, daß beidein ihrer Person und der Großartigkeit ihres Spielseine stannenswcrthe Aehnlichkeit haben?"

„pour ca, j'cil coovieris erwicderte diesee/e t'eco/o l/er /bmmeL, ,,oiai; cepenUaotlkäseton n'a pss ls osturo! I'aoae.' Is grsoiieur Uel'alws!"

„Und wollen Sie uns denn gar keine Schau-spieler von Verdienst zugestehen?" fragte Vincent.

„Illsi; oui! — clao; le Aeorc conii^ue, pareiew^Ie, vorr« lruklo lveso loet Uii koi; plusil'esprit el Ue ärollerle Uso; ses ivle;, ^uo I,»Lorle."

„Das unparteiische und riefe Urtheil von Ma-dame erspart alle weitern Erörterungen über die-sen Punkt/' sagte ich. „Was halten Sie von demgegenwärtigen Zustand unsrer dramatischen Li-teratur?"

„Nun," erwiedertc Madame, „Sie habe» manche