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1 (1836)
Entstehung
Seite
119
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große Dichter; aber wenn dieselben für die Bühneschreiben, so verlieren sie sich selbst; das Schau-spiel Nob Roi Ihres Walter Srokt steht weit un-ter seinen Romanen gleiches Namens."

,,E» ist sehr Schade," sagte ich, „daß Byronseinen Childe Harold nicht in eine Tragödie um-mantelte; -es ist darin so viel Kraft — Handlung— Mannigfaltigkeit!"

„Sehr wahr," sagte Madame, mit einemSeufzer, „aber die Tragödie paßt, allem nach, nurfür unsre Nation — wir allein dringen es darinzur Vollkommenheit."

„Doch," sagte ich, „schrieb Goldoni einige we-nige gute Tragödien!"

„Lb bien," crwiederte Madame. „Eine Rosemacht noch keinen Garten!" und vergnügt überdiese ihre Bemerkung, wandte sich die gelehrteFrau zu einem berühmten Reisenden, sich mit ihmüber die Wahrscheinlichkeit der Entdeckung deöNordpols zu besprechen.

Ein paar aufgeklärte Engländer waren anwe-send; Vincent und ich schloffen uns an sie an.

„Haben Sie den persischen Prinzen schon ge-sehen?" fragte mich Sir George Lynton. „Dasist ein Mann von vielem Talent und großer Wiß-begierde. Ec hat im Sinne, seine Beobachtungenüber Paris zu veröffentlichen, und ich denke wirwerden eine bewundernswerthe Ergänzung zu Mon-tesqnien's li.eI.rreL perrsooeL bekommen."