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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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abstreiten. Mein Vater liegt nahe an der See begraben, und dieGebeine seines Sohnes werden auf den Prairieu bleichen."

Nennet den Ort, und Euer Leib soll zur Seite Eures Vatersbeerdigt werden," unterbrach ihn Middleton.

Nicht so, nicht so, Kapitän. Laßt mich schlafen, wo ichgelebt habe, außerhalb des Geräusches der Niederlassungen. Dochsehe ich nicht ab, warum das Grab eines ehrlichen Mannes solleso versteckt werden, wie das einer Rothhant in irgend einem ver-wachsenen Winkel. In den Niederlassungen habe ich einen Mannbezahlt, daß er mir einen Grabstein machen und über meinesVaters letzte Ruhestätte setzen mußte. Der Stein war an zwölfBiberfelle Werth, und sehr geschickt und trefflich gehauen! Zu Allen,die vorübergingcu, sollte er sage», daß der Leib eines Christendarunter liege, und von dessen Lebensweise, dessen Jahren und dessenRechtschaffenheit sprechen. Als wir es mit den Franzmännern indem letzten Kriege abgethan, reiste ich hin nach dem Orte, um zusehen, daß Alles recht ansgeführt sey, und ich kann sagen, derWerkmeister hatte treu und redlich Alles ausgeführt."

Und solchen Stein wünscht Ihr auf Eurem Grabe?"

Ich, nein, nein, ich habe keinen andern Sohn als Hart-Herz, und ein Indianer versteht wenig von den Sitten und Ge-bräuchen der Weißen. Außerdem bin ich auch schon sein Schuldner,da es so wenig ist, was ich gethan habe, seit ich in seinem Stammelebe. Die Flinte möchte es wohl einbringen, was solch' ein DingWerth ist übcrdieß weiß ich auch, es würde dem Jungen Ver-gnügen machen, die Flinte unter seinem Dache aufzuhängen, denner hat manchen Hirsch und manchen Vogel davon bluten gesehen.Aber, nein, die Flinte muß Dem gesandt werden, dessen Namedarunter eingegraben steht!"

Aber hier steht Jemand, der Euch gern seine Liebe aus dieWeise, wie Ihr es wünschet, darthun möchte; eben der, welcherEuch nicht allein seine eigene Befreiung aus so manchen Gefahren